Foto-Wettbewerb anlässlich des 10. Nachsorgekongresses
(openPR) "Ihr Bild - Inklusion und Teilhabe von Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen"
Einsendeschluss 31. Dezember 2015
Ganz im Sinne des interdisziplinären Gedankens, der den Nachsorgekongress seit der ersten Veranstaltung im Jahr 2006 trägt, sind Menschen ab 18 Jahre eingeladen, sich zu beteiligen.
Bei diesem Foto-Wettbewerb können alle mitmachen - Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen aus ganz Deutschland. Die Teilnahme am 10. Nachsorgekongress ist keine Voraussetzung.
Der Schwerpunkt des Wettbewerbs liegt auf der fotografischen Dokumentation der Inklusion und Teilhabe von Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen. Gesucht wird das beste Einzelfoto. Serien werden nicht bewertet.
Für den 1. bis 3. Preis wurden wertvolle Sachpreise zur Verfügung gestellt von der Fürst Donnersmarck Stiftung, der Hasomed GmbH und der Toll 24 Betreuung GmbH & Co. KG.
Eine Fachjury trifft aus allen eingereichten Fotos eine Vorauswahl der zehn besten Fotos. Diese Fotos werden auf dem Jubiläumskongress in Berlin am 25. und 26. Februar 2016 ausgestellt. Die drei Preisträger werden dort von den Veranstaltungsteilnehmern gewählt.
Die Preisverleihung findet am 26. Februar 2016 im Rahmen des 10. Nachsorgekongresses statt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Weitere Informationen zum Fotowettbewerb finden Sie unter: http://www.nachsorgekongress.de/nsk_fwt_anmeldung/.
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Die ZNS - Hannelore Kohl Stiftung für Verletzte mit Schäden des Zentralen Nervensystems mit Sitz in Bonn wurde 1983 von Frau Dr. med. h.c. Hannelore Kohl ins Leben gerufen. Die Stiftung unterhält einen Beratungs- und Informationsdienst für Schädelhirnverletzte und deren Angehörige, unterstützt bei der Suche nach geeigneten Rehabilitationseinrichtungen und fördert die wissenschaftliche Forschung auf dem Gebiet der Neurologischen Rehabilitation. Sie engagiert sich in der Präventionsarbeit für Unfallverhütung. Bis heute konnten rund 30 Mio. Euro aus Spendenmitteln für über 675 Projekte an Kliniken, Institutionen und Rehabilitationseinrichtungen in Deutschland weitergegeben werden. Jedes Jahr erleiden rund 270.000 Menschen Schädelhirntraumen, knapp die Hälfte von ihnen ist jünger als 25 Jahre. Dank der medizinischen Fortschritte kann vielen von ihnen geholfen werden.
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