(openPR) • Wesentliche Kennzahlen in den ersten neun Monaten des Jahres teils deutlich verbessert
• Konzernumsatz um 5,3 % auf 266,3 Mio. Euro gestiegen
• EBIT vor PPA-Abschreibungen um 55,0 % auf 15,1 Mio. Euro erhöht, davon 7,5 Mio. Euro im dritten Quartal
• EBIT-Marge nach neun Monaten auf 5,5 % und im dritten Quartal auf 7,7 % gesteigert
• Ausblick für das Gesamtjahr 2015 bestätigt
Düsseldorf, 13. November 2015 – Der M.A.X. Automation-Konzern hat ein starkes drittes Quartal 2015 verzeichnet und damit die erfolgreiche Entwicklung des ersten Halbjahres verstärkt. Der Spezialist für den Hightech-Maschinenbau konnte in den ersten neun Monaten des Jahres alle wesentlichen Kennzahlen – teils deutlich – verbessern und liegt damit voll im Rahmen der eigenen Erwartungen. Dazu tragen immer stärker die positiven Effekte aus der Fokussierung des Konzernportfolios und der Nutzung von Verbundeffekten zwischen den ruppengesellschaften bei. Der Vorstand bestätigt vor diesem Hintergrund seine Prognose für das Gesamtjahr 2015.
Wesentliche Konzernkennzahlen
• Der konsolidierte Auftragseingang des Konzerns nahm in den ersten
neun Monaten um 5,1 % auf 266,4 Mio. Euro zu (Vorjahreszeitraum:
253,4 Mio. Euro). Davon entfielen 90,4 Mio. Euro auf das dritte Quartal.
• Der Orderbestand lag per 30. September 2015 mit 158,4 Mio. Euro über dem Wert
am gleichen Vorjahresstichtag (157,4 Mio. Euro).
• Der Konzernumsatz erhöhte sich von Januar bis September um 5,3 % von 252,9 Mio. Euro auf 266,3 Mio. Euro. Im dritten Quartal stieg der
Umsatz um 7,1 % auf 95,8 Mio. Euro (Vorjahresquartal: 89,5 Mio. Euro).
• Das operative Konzernergebnis (EBIT) vor PPA-Abschreibungen(Purchase Price Allocations) wuchs nach neun Monaten um mehr als die
2 Hälfte von 9,7 Mio. Euro auf 15,1 Mio. Euro (+55,0 %). Im dritten Quartal erhöhte sich das EBIT vor PPA auf 7,5 Mio. Euro nach 6,2 Mio. Euro im gleichen Vorjahresquartal (+21,7 %).
• Die EBIT-Marge – bezogen auf die Gesamtleistung – verbesserte sich in den ersten neun Monaten um 1,7 Prozentpunkte auf 5,5 %. Im dritten
Quartal wurde eine EBIT-Marge von 7,7 % erzielt, die sich damit dem mittelfristig und nachhaltig angestrebten Wert von mindestens 8 % nähert.
• Das EBIT nach PPA belief sich in den ersten neun Monaten 2015 auf 11,4 Mio. Euro Vorjahreszeitraum: 6,8 Mio. Euro; +67,1 %). Davon entfielen 6,1 Mio. Euro auf das dritte Quartal (Q3 2014: 5,2 Mio. Euro; +17,3 %).
• Das Periodenergebnis wurde in den ersten neun Monaten auf 5,9 Mio. Euro mehr als verdoppelt (Vorjahreszeitraum: 2,7 Mio. Euro). Dadurch
verdoppelte sich das Ergebnis je Aktie von 0,10 Euro auf 0,22 Euro in den ersten neun Monaten 2015.
• Das Eigenkapital per 30. September 2015 überstieg mit 101,8 Mio. Euro erstmals in der Unternehmensgeschichte die Marke von 100 Mio. Euro (31. Dezember 2014: 99,8 Mio. Euro). Die Eigenkapitalquote erhöhte sich im Stichtagsvergleich von 33,8 % auf 35,1 % und lag damit deutlich
über der angestrebten Mindestmarke von 30,0 %.
• Die Bruttoverschuldung wurde per 30. September 2015 um 26,7 Mio. auf 73,6 Mio. Euro zurückgeführt (31. Dezember 2014: 100,3 Mio. Euro), unter anderem aufgrund der Ende Juni abgeschlossenen neuen Konzernfinanzierung.
• Die Nettoverschuldung wurde strategiekonform weiter reduziert. Sie lag per 30. September 2015 mit 59,3 Mio. Euro um 5,4 Mio. Euro unter dem
Wert am gleichen Stichtag des Vorjahres (64,7 Mio. Euro).
Entwicklung der Konzernbereiche
Der Konzernbereich Industrieautomation setzte die solide Entwicklung des ersten Halbjahres 2015 im dritten Quartal fort. Der Umsatz lag nach neun
Monaten mit 172,8 Mio. Euro geringfügig um 1,3 % unter dem Niveau des Vorjahreszeitraums (175,0 Mio. Euro), was auf das Anlaufen neuer Projekte und
einer damit verbundenen zeitweise geringeren Kapazitätsauslastung im ersten Halbjahr zurückzuführen ist. Das EBIT vor PPA-Abschreibungen verbesserte sich dagegen deutlich um 23,2 % auf 14,3 Mio. Euro (Vorjahreszeitraum: 11,6 Mio. Euro). Die EBIT-Marge des Konzernbereichs stieg von 6,6 % auf 8,0 % der Gesamtleistung.
Der Konzernbereich Umwelttechnik setzte im dritten Quartal ebenfalls den erfreulichen Geschäftsverlauf des ersten Halbjahres, wenn auch mit etwas
3 geringerer Dynamik, fort. Der Umsatz erhöhte sich von Januar bis September um 20,0 % auf 93,8 Mio. Euro (Vorjahreszeitraum: 78,2 Mio. Euro). Das EBIT vor PPA stieg von 0 auf 3,0 Mio. Euro. Zu der positiven Entwicklung trug wesentlich die strategische Neuausrichtung der Gruppengesellschaft Vecoplan AG bei. Für die Gesellschaft altmayerBTD wurde im Zuge der Konzentration auf das Kerngeschäft – wie angekündigt – ein Verkaufsprozess eingeleitet.
Ausblick auf das Geschäftsjahr 2015
Der Vorstand bestätigt aufgrund des hohen Auftragsbestands und der Planungen der Gruppengesellschaften für die kommenden Monate seine Prognose für das Gesamtjahr 2015: Er erwartet unverändert einen Konzernumsatz in der Spanne von 360 Mio. Euro bis 380 Mio. Euro und ein
Konzern-EBIT vor PPA-Abschreibungen zwischen 20 Mio. Euro und 22 Mio. Euro.
Fabian Spilker, Vorstand der M.A.X. Automation AG: „Das Zahlenwerk für die ersten neun Monate zeigt, dass sich die M.A.X. Automation strategisch und
wirtschaftlich in die richtige Richtung bewegt. Die positiven Effekte aus der Transformation unseres Konzerns in eine Hightech-Maschinenbaugruppe und
aus der Nutzung von Verbundeffekten zwischen unseren Gruppengesellschaften kommen immer stärker zum Tragen. Die M.A.X. Automation ist durch die neue Struktur stärker denn je positioniert. Damit besitzen wir eine gute Basis, um
unsere ehrgeizigen mittelfristigen Wachstumsziele zu erreichen.“
Der vollständige Bericht für die ersten neun Monate 2015 ist auf der Internetseite der M.A.X. Automation AG unter ttp://www.maxautomation.de im Bereich „Investor Relations" zum Download verfügbar.












