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Stiftung Digitale Spielekultur und 17 Spielestudios bereichern das kulturelle Programm der Expo 2015

06.11.201513:19 UhrKunst & Kultur
Bild: Stiftung Digitale Spielekultur und 17 Spielestudios bereichern das kulturelle Programm der Expo 2015

(openPR) Berlin, 5. November 2015: Im Rahmen der Expo 2015 in Mailand stellten sich 17 Spielestudios aus Deutschland einem internationalen Publikum vor. Unter dem Motto „be active“ präsentierten die Spieleentwickler eine bunte Auswahl erstklassiger Spieletitel „Made in Germany“. Die Stiftung Digitale Spielekultur ermöglichte die Auftritte mit Unterstützung der Branchenverbände BIU und GAME.

Die Spielefirmen präsentierten sich und ihre Computerspiele jeweils samstags vor der Kulisse des Deutschen Pavillons auf der Expo in Mailand. Unter ihnen diverse Gewinner des Deutschen Computerspielpreises, etwa Threaks (Bestes Jugendspiel 2014), Studio Fizbin (Bestes Deutsches Spiel 2014) und Mimimi Productions (Bestes Gamedesign 2015). Ein multikulturelles Publikum und Vertreter der internationalen Kultur- und Kreativwirtschaft konnten sich so von der Qualität von Games aus Deutschland überzeugen. Digitale Spiele waren ein ganz selbstverständlicher Teil des deutschen Kulturprogramms auf der Expo, neben Künstlern aus Musik, Theater und anderen Kultur- und Kunstgattungen. Die Expo in Mailand hatte rund 21 Millionen Besucher, von denen drei Millionen auf dem Deutschen Pavillon gezählt wurden. Die halbjährige Weltausstellung endete am 31. Oktober.

Niels Boehnke, Projektmanager der Stiftung Digitale Spielekultur, zieht ein Fazit: „Der Deutsche Pavillon auf der Expo zeigte einen Querschnitt der kulturellen Landschaft in Deutschland. Dabei durften Computerspiele natürlich nicht fehlen. Die Herausforderung lag vor allem darin, das Laufpublikum der Expo durch unterhaltsame Vorstellungen abzuholen, die zum Mitmachen anregen. Den Studios ist das mit Bravour gelungen.“ Boehnke ist sich sicher, „dass der Spielestandort Deutschland in Mailand einen hervorragenden Eindruck hinterlassen hat.“

Auch die Studios bewerten ihre Erfahrung auf der Expo positiv. Martin Nerurkar von Sharkbomb Studios aus Karlsruhe hat sie „unglaublich viel Spaß gemacht.“ Der Entwickler hebt besonders den Austausch mit Eltern und ihren Kindern hervor: „Ihre Fragen beantworten zu können und die Begeisterung am Medium Spiel zu wecken und zu schüren war ein großes Vergnügen."

Weitere Informationen zur Stiftung Digitale Spielekultur auf http://www.stiftung-digitale-spielekultur.de/ zu finden.

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