(openPR) Den Grundstein für das heutige Unternehmen legte Richard Meuser 1962 in Weinbach-Blessenbach, am nördlichen Fuße des Taunus. Nach seinem Tod 1980 übernahmen dessen Kinder Horst Meuser und Adelheid Staudt die Geschäftsführung. Und seit mittlerweile rund zwei Jahren ist mit Carsten und Torsten Meuser die dritte Generation in die Leitung des Betriebes eingestiegen.
Dem expandierenden Unternehmen wurde das mehrfach erweiterte Produktionsgebäude in Blessenbach zu klein. So erwarb man 2005 ein 22.000 m² umfassendes Gelände mit Produktionsgebäude in Villmar Aumenau, direkt an der Lahn gelegen. Ein 3.600 m² großes Produktions- und Verwaltungsgebäude wurde 2012 neu errichtet.
Die Produktion bezieht sich auf die Herstellung von feinoptischen Elementen, Einzellinsen, Linsensystemen und Objektiven. Unter anderem wurden mit einer Mainzer Film- und Fernsehgesellschaft Objektive der Torkamera für die Fußball-Welt- und Europameisterschaft entwickelt.
Neben dem stetig wachsenden Broadcast-Markt liegt der Schwerpunkt bei der Fertigung von industriellen Objektiven für Mess- und Analyseverfahren. Anwendung finden diese beispielsweise im Messen von Getreidequalität, Fremdkörperdetektion in der Lebensmittelherstellung, im Abfall-Recyclingverfahren, im Unterwasserbeobachtungsbereich und vielem mehr.
Anfang 2016 werden erstmals auch Eigenprodukte auf den Markt gebracht, bestehend aus einem 180°-Ultra-Weitwinkelobjektiv für 2/3“, einem HD-Highspeed-Objektiv mit F-Mount (n.a. 1.0 / f = 75 mm) und einem superapochromatisch korrigiertem Messobjektiv (380 – 900 nm; f = 50 mm / Bildkreis = 20 mm). Abgerundet wird die Produktlinie durch Präzisionslupen, die nicht nur für Uhrensammler im Neudeutschen ein „Must-have“ darstellen sondern für alle, die den wahren Wert im Detail sehen (wollen).











