ALEKS WILL
Emotionale Musik-Fusion aus Pop, Rock, Soul und Funk
Wenn Aleks Will zur Gitarre greift, erleben die Zuschauer einen Vollblutmusiker, wie er im Buche steht. Dabei muss es nicht die große Bühne sein und ein großes Publikum, denn Aleks genießt die Nähe zu den Zuhörer, um sie mit auf eine ganz persönliche Musikreise zu nehmen. In seinen Liedern verarbeitet der gebürtige Deutsche ganz persönliche Emotionen, Erinnerungen oder spontane Inspirationen. Seine Mischung aus Pop, Rock, Soul und Funk in Verbindung mit der vielschichtigen Stimme von Aleks fesselt den Zuhörer sofort.
Bereits mit 16 Jahren geht Aleks mit seiner Gitarre unter die Leute, um sich als Straßenmusiker seinen ganz großen Traum zu erfüllen: Amerika. Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten reizt ihn schon seit er als Kind mit dem Singen und dem Instrumente spielen angefangen hat. Mit 19 Jahren ist es dann soweit. Mit seiner Gitarre bewaffnet, macht sich Aleks zum ersten Mal in die USA auf, um da sein Glück zu machen. Zuerst auch hier als Straßenmusiker, wird 1998 das SAT1 Frühstücksfernsehen auf den jungen Straßenmusiker aufmerksam und bringt eine Reportage über ihn im Fernsehen. Daraufhin erscheint „Spirit Ride“ , sein erstes Album in den USA, das er 1999 in Los Angeles aufnimmt. 2001 lernt er den bekannten Musikmanager Dick Scott kennen, der bereits die New Kids On The Block, Mark Wahlberg sowie verschiedene Motown Stars groß machte. Die gemeinsame Zusammenarbeit bringt dem talentierten, deutschen Musiker eine Vielzahl an Auftritten und gemeinsamen Aufnahmen im Studio ein. Noch im selben Jahr tritt Aleks im Rahmen einer Veranstaltung vor Michail Gorbatschow auf, der den jungen Künstler persönlich für ein Talent lobt. 2009 lernt er die große Soul-Legende Diana Ross in Santa Monica kennen. Seine Musikalität und die emotionale Tiefe seiner Musik, berührt die Diva sehr.
Seinen bisher größten Erfolg erreicht Aleks im Jahr 2012. Die Plattenfirma Def Jam wird auf ihn aufmerksam und lädt ihn für ein Projekt nach New York ein. Bereits ein Jahr später unterschreibt Aleks seinen ersten offiziellen Plattenvertrag bei Tate Music Publishung. 2014 erscheint sein erstes, großes Album „Too Busy For Dying“ in den USA.
2015 zieht es Aleks wieder zurück in die Heimat, um dort mit Hilfe seiner Musik die von ihm gegründete Stiftung für Kinder in Brasilien bekannt zu machen.
ALEKS WILL
Sportler, Trainer und Multitalent mit einem Herz für Kinder
Seine Verbindung zu Brasilien knüpft Aleks bereits in seiner Jugend. Neben seiner Musik ist er bereits zu dieser Zeit aktiv im sportlichen Bereich und entdeckt seine Liebe zur Kampfkunst. Besonders die brasilianische Capoeira weckt neben verschiedenen anderen Sportarten sein Interesse.
Dieser Kampftanz findet seinen Ursprung im afrikanischen NíGolo („Zebratanz“) und wurde in der Kolonialzeit von afrikanischen Sklaven in Brasilien praktiziert und weiterentwickelt. Die ursprünglichen Elemente verschmolzen während der Zeit mit weiteren Einflüssen unterschiedlichster Kulturen. In den 70er Jahren kristallisierten sich die für Capoeira typischen, akrobatischen Stilmittel sowie Sprünge und hohe Salti heraus.
Diese Kunst erlaubt es Aleks, seinen sportlichen Ambitionen nach zu kommen, aber durch die Einbindung von Musik, seine wahre Leidenschaft mit einfließen zu lassen, was ihm in seiner musikalischen Entwicklung stark geprägt und beeinflusst hat.
So verbringt er viel Zeit in Brasilien, um sich in der Kunst der Capoeira weiter zu bilden. Hier lernt er Bira Almeida kennen. In Brasilien gilt dieser als berühmter Lehrer und Großmeister dieser Kunst und ist unter dem Namen „Mestre Acordeon“ bekannt. Für Almeidas Kinderstiftung „Kirimure“ macht sich Aleks 2014 mit dem Fahrrad auf, Brasilien zu durchqueren, um Spenden für die Stiftung zu sammeln. Im Rahmen dieser Aktion, bei der Aleks über 1.500 Kilometer mit dem Fahrrad hinter sich gebracht hat, kommen $ 100.000,- zusammen. Das mediale Interesse dieser Aktion ist vor allem im brasilianischen Fernsehen sehr hoch.
Daraufhin entschließt sich Aleks, selbst Kindern in Brasilien zu helfen und sie in den Bereichen Kunst und Musik zu fördern. So sollen sie nicht nur von der Straße kommen, sondern durch sinnvolle Aktionen und Tätigkeiten die Chance auf eine Ausbildung in diesen Bereichen erhalten. Er gründet die „International Youth Art Foundation“, die durch Spenden sowie die Verkäufe seiner Platten finanziert wird. Zudem gibt Aleks hier in Deutschland seine Kenntnisse der verschiedenen Kampfkünste in Seminaren weiter, um so zusätzlich für Unterstützung seiner Stiftung zu sorgen.
Informationen und Seminaranfragen unter:
