(openPR) Puchheim, den 14. Oktober 2015 – Die Startup-Szene wächst. Trotzdem gab es im deutschsprachigen Raum lange kein offenes Forum für Gründer. Vor einem Jahr hat sich das geändert: Seit Oktober 2014 bietet das Portal http://startupbrett.de jungen Unternehmen eine Bühne.
StartupBrett: offene Plattform für Gründer
Die Idee für StartupBrett kam Initiator Lukas Herbst, als er im Januar 2014 sein Startup UpdateNode gründete. War es vergleichsweise einfach gewesen, die eigene Dienstleistung international zu platzieren, gestaltete sich die PR-Arbeit im deutschsprachigen Raum als echtes Problem. „Gerade als Gründer, der nicht in Berlin oder Hamburg lebt, ist es schwierig, mit der eigenen Idee Gehör zu finden“, erinnert sich Herbst.
Aus dieser Erkenntnis heraus entwickelte er StartupBrett. Auf dem Online-Portal können sich Gründer mit ihrer Geschäftsidee kostenlos präsentieren. „Wir möchten es Jungunternehmerinnen und -unternehmern ermöglichen, ihre Projekte frühzeitig einem großen Publikum zu zeigen und Feedback zu sammeln“, erklärt Herbst. Für die Öffentlichkeitsarbeit setzte er von Anfang an auf Social Media. Mittlerweile helfen 5.000 Facebook-Fans und 8.000 Twitter-Follower bei der Verbreitung der Inhalte.
Authentische Geschichten aus der Startup-Szene
Besucher von http://startupbrett.de wurden in den vergangenen 12 Monaten Zeugen einer vitalen Gründerkultur in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Über das Jahr haben sich auf dem Portal mehr als 600 Unternehmen aus 295 Städten vorgestellt.
Die monatlich gut 12.000 Leser erhalten so authentische Einblicke in die Startup-Szene. Gründerinnen und Gründer präsentieren nämlich nicht nur ihre Unternehmen, sondern erzählen auch ihre ganz persönlichen Startup Storys. Wie schafft man es, neben dem Studium eine Geschäftsidee zu entwickeln? Ist es sinnvoll, zusammen mit Freunden ein Unternehmen zu gründen? Und wie sieht Lean Management eigentlich in der Praxis aus? Mittlerweile kann man sich von 74 Gründerpersönlichkeiten inspirieren lassen.
Netzwerken und Aufmerksamkeit erzeugen
Für die teilnehmenden Gründer ergeben sich gleich mehrere Vorteile. Überrascht sei man gewesen, so Daniel Berthold vom Lehrbuchportal Knick Knacks, wie sehr die Präsenz auf StartupBrett die eigene Arbeit gepusht habe. Toralf Schneider von Venture Commerce kann das bestätigen: „Gerade als ganz junges Unternehmen bekommt man hier schnell Feedback und Aufmerksamkeit – genau das, was man in der Gründungsphase so dringend benötigt.“
Mit der wachsenden Sichtbarkeit erhöhen sich außerdem die Chancen, Kontakte zu potentiellen Geldgebern zu knüpfen. „Wir nutzen StartupBrett auch, um unsere Bekanntheit bei Entscheidern in der Wirtschaft zu steigern", verrät Alexander Rosenkranz, Co-Founder des Experten-Netzwerks eccuro.com.
Pläne für die Zukunft
Aktuell verzeichnet StartupBrett bei den monatlichen Besucherzahlen eine Steigerungsrate von über 60 Prozent. „Wir sind stolz darauf, dass unser Angebot so gut angenommen wird“, erklärt Initiator Herbst. Der Erfolg lockt mittlerweile auch etablierte Unternehmen an. Wolfgang Kuhlmann von Webputation etwa sieht in der Community, die sich um das Portal gebildet hat, ein großes Potential: „StartupBrett ist nicht nur eine professionelle Plattform für Startups, die die Werbetrommel für sich rühren möchten. Wir als Marketing-Agentur sehen in dem Portal auch einen leistungsstarken Kanal, über den wir eine sehr interessierte Zielgruppe ansprechen können. Aus diesem Grund haben wir uns für eine langfristige Kooperation entschieden.“
Derweil arbeiten Lukas Herbst und sein Team bereits daran, den eigenen Service weiter auszubauen. Zu diesem Zweck wurde das vorhandene Angebot um die Rubrik „Startup-Deals“ ergänzt: Unternehmen bieten Besuchern auf http://startupbrett.de Business-Dienstleistungen zu besonderen Konditionen an. Lukas Herbst: „Durch die Kombination aus spannendem Content und attraktiven Angeboten möchten wir uns als ‚Schwarzes Brett der Startup-Szene’ weiter etablieren!“











