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Komplementär-Medizin bei der Diagnose Krebs?

13.10.201513:37 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Komplementär-Medizin bei der Diagnose Krebs?
Krebszellen können mit dendritischen Zellen sichtbar gemacht werden
Krebszellen können mit dendritischen Zellen sichtbar gemacht werden

(openPR) Alleine in Deutschland, Österreich und der Schweiz erkranken über 800 Tausend Menschen jedes Jahr an Krebs. Ein Milliarden Geschäft für die medizinisch-pharmazeutische Industrie die jährlich eingespielt wird. Leider gibt es aber auch kein Allheilmittel für Krebs und auch die Schulmedizin kann nicht immer helfen. Aber auch andere alternativen Behandlungsmethoden die von Ärzten oder Therapeuten angeboten werden können nicht immer helfen. Einen unabhängigen wissenschaftlichen Beweis für die Wirksamkeit von Chemo- oder Strahlentherapie gibt es nicht. Alle Publikationen wurden im Auftrag der Industrie erstellt, denn keine Universität kann sich das erlauben, Studien aus Eigenmitteln zu bezahlen. Eine Studie geht über Jahre und kostet sehr viel Geld, nur die Industrie kann sich das finanziell leisten. Eine Chemotherapie hat nur bei vier bis fünf seltenen Krebsarten eine positive Wirkung, sodass man eine Heilungschance hat. Dies gilt ins besondere bei Leukämie, bei gewissen Lymphkrebsarten, beim Hodenkrebs und für den Wilms-Tumor. Alle anderen Krebsarten (macht ca. 95% aus) ist die Chemotherapie meist resistent, manchmal schlägt die Therapie zum Anfang der Behandlung super an, aber nach der dritten oder vierten Behandlung verliert es seine Wirkung, oder wächst dann rascher und schneller.


Bei ca. 20% der Erkrankten hilft anfänglich eine Chemotherapie, aber nur für eine kurze Zeit. Ob Sie bei solchen Aussichten eine Therapie beginnen würde, bleibt dahingestellt.
Eine radiologische Behandlung mit Strahlen vernichtet zweifellos das erkrankte Gewebe, d.h. der Krebs wäre zu vernichten. Ob bei einer Strahlentherapie alles erwischt wird ist auch Fraglich, wenn ja dann hat man Glück gehabt. Eine Bestrahlung macht immer dann einen Sinn, wenn man weiß das der Krebs sich an diesem Ort befindet. Manchmal macht man auch eine Bestrahlung um die Schmerzen zu lindern, indem man versucht den Tumor zu verkleinern. In diesem Fall wäre eine Strahlentherapie zweckmäßig.
Es gibt auch andere Methoden den Krebs zu bekämpfen, die leider nichts mit der Schulmedizin zu tun haben, aber vielversprechende Chancen bietet. Eine Immuntherapie mit dendritischen Zellen zum Beispiel wird auch von immer mehr Onkologen als Begleittherapie zur Chemo- oder Strahlentherapie angewendet.
Dendritische Zellen entwickeln sich aus den Vorläuferzellen in unserem Körper. Diese Vorläuferzellen sind wie die Makrophagen immer auf der Suche nach Viren, Bakterien oder Pilzen um diese Fremdkörper mit Hilfe der T-Zellen oder Killerzellen zu bekämpfen. Da aber eine Krebszelle eine körpereigene Zelle ist und auch die Fähigkeit besitzt sich zu tarnen, wird es für die T-Zellen oder Killerzellen schwierig den Krebs optimal zu bekämpfen. Hierbei kann eine dendritische Zelltherapie helfen den Krebs sichtbar zu machen für die NK-Zellen. (NK-Zellen) Eine einfache Blutentnahme, ambulant bei Ihrem Facharzt oder Therapeuten, ca. 200 ml Vollblut wird Ihnen entnommen, in einem Spezial Labor werden die Vorläuferzellen zu dendritischen Zellen herangezüchtet und mit dem genspezifischen aktuellen Tumormaterial versehen. Nach einer Prüfung des Blutes auf Viren, Pilze und Bakterien wird auch mit der Isolation der Monozyten begonnen. Durch eine Stimulation mit spezifischen Wachstumsfaktoren entwickeln sich aus diesen Vorläuferzellen innerhalb von 7 Tagen adulte dendritische Zellen. Im Laufe dieses Ausreifungsprozesses sind die noch undifferenzierten dendritischen Zellen in der Lage, tumorspezifische Antigene in sich aufzunehmen und diese nach ihrer Ausreifung auf ihrer Zelloberfläche zu präsentieren. Aus diesen Zellen wird ein autologes, also körpereigenes, zelluläres Serum hergestellt, das das Immunsystem speziell gegen den Tumor aktiviert. Die durch die tumorspezifischen Antigene 'geschulten' dendritischen Zellen werden mittels einer einmaligen Injektion in die Haut (Fachbegriff: subkutan) in Ihren Körper zurückgegeben. Über Blut- und Lymphbahnen gelangen die dendritischen Zellen in die Lymphknoten, um dort eine tumorspezifische Immunantwort mit Hilfe der 'Natürlichen-Killer-Zellen' in Gang zu setzen. Diese NK-Zellen sind in der Lage, abnormale Zellen, wie Tumorzellen, zu erkennen und abzutöten. Eine einzige dendritische Zelle kann bis zu 3.000 NK-Zellen aktivieren. Viele Fragen sich natürlich wie hoch ist die Chance auf Heilung, dazu ist nur zu sagen, das Immunsystem ist jeden Tag unseres Lebens damit beschäftigt uns gesund zu halten, Viren, Bakterien oder Pilze zu bekämpfen, wenn man nicht weiß wer der Feind ist, kann man ihn auch nichts bekämpfen. Wir können heute mit den Möglichkeiten einer Immuntherapie den Feind sichtbar machen, somit kann das Immunsystem den Krebs optimal und nachhaltig bekämpfen. Auch als Kombination zur Chemo- oder Strahlentherapie wird eine dendritische Zelltherapie zur Milderung der bekannten Nebenwirkungen eingesetzt und zu Stärkung des Immunsystems.
Sie möchten mehr erfahren, dann schreiben Sie uns oder gehen auf unserer Homepage auf die Rubrik „Praxis-Suche“ und Informieren sich bei Ihrem Arzt oder Therapeuten in ihrer Nähe.

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