(openPR) Aktuell 70.000 Gläser Nudelsoße, die möglicherweise Glassplitter enthalten, tausende verseuchte Kinderjacken - Jahr für Jahr melden Behörden und Unternehmen mehr als 600 Rückrufe im Lebensmittel und Konsumgüter Sektor - doch Verbraucher erfahren davon nichts. Wenn es um Informationen zu gefährlichen Produkten geht werden Kunden allein gelassen, Meldungen werden - wenn überhaupt - nur schwer auffindbar platziert. Dies wird sich nun ändern.
Das am 3. Oktober startende deutschsprachige Internetportal produktwarnung.eu wird diese Lücke schließen. In übersichtlicher Darstellung erhalten Verbraucher eine detaillierte Übersicht über aktuell laufende Verbraucherwarnungen und Produktrückrufe. Ergänzt wird das Angebot durch verschiedene Zusatzservices, wie taggenaue Benachrichtigung per Email, Pushbenachrichtigung direkt über die Internetseite, sowie zum Start eine kostenfreie App's für Android, iOS und Windows und eine Anbindung an soziale Netzwerke.
Eingebunden werden nicht nur Warnungen aus Deutschland, sonder auch die der europäischen Nachbarstaaten. Gerade in Zeiten des europäischen Binnenmarktes ist es wichtig, alle relevanten Informationen bereitzustellen.
Verbraucher die beispielsweise in Frankreich arbeiten, aber in Deutschland wohnen So werden tagtäglich zigtausende Produkte in Nachbarstaaten gekauft. Im Falle eines Falles gibt es hierzu keinerlei Informationen deutscher Behörden, sprich Verbraucher erfahren meist nichts über mögliche Gefahren.
Endverbraucher werden diesen Service zu schätzen wissen, ist doch garantiert, dass bei einer Produktwarnung diese auch genau dort ankommt. Gerade im Lebensmittelbereich wo es oft um Kontamination mit gesundheitsgefährdenden Keimen und Bakterien geht, ist eine schnelle und umfassende Kommunikation zwingend geboten.
Verbraucherschutz sollte in den Unternehmen beginnen!
Aber nicht nur Verbraucher werden angesprochen. Das Angebot auf produktwarnung.eu für Unternnehmen appeliert an ein zunehmendes unternehmerisches Verantwortungsbewusstein.
"Wir bieten Unternehmen , die in Zeiten einer Krise die Möglichkeit, diese durch offene und transparente Öffentlichkeitsarbeit zu meistern. Unternehmen - ganz gleich ob Kleinunternehmen, Mittelstand oder Konzern - sollten sich darüber klar sein, dass heute viele Kaufentscheidungen auch darauf begründet werden. Vertrauen muss heutzutage im globalen Handel tagtäglich neu erarbeitet werden. Immer wieder erleben wir, wie schnell sich aus einem "kleinen" Rückruf ein wahrer Shitstorm erhebt, wenn Verbraucher sich nicht informiert fühlen" so Oliver Barthel
In Zukunft soll auch die logistische Abwicklung von Produktrückrufen aus dem nonFood Segment ein Bestandteil des Angebotes werden.









