(openPR) Von der Copacabana zur Ostsee – kaum zurück in Deutschland, geht es für Martin Rietsch alias Sänger und Rapper „2schneidig“ auch gleich weiter mit den nächsten Schulprojekttagen. Während er in der vergangenen Woche im Rahmen seiner Brasilien-Tour u.a. an drei verschiedenen Schulen in Rio de Janeiro Projekte „Against Drugs and Violence“ gestaltet hat, ist der engagierte Rapper in dieser Woche für zwei Projekttage in Mecklenburg-Vorpommern.
Rund 100 Schüler der fünften und sechsten Jahrgänge einer Europäischen Gesamtschule an der südlichen Ostsee können sich mit 2schneidig auf einen ganz besonderen Besuch freuen. Zum Start in den Oktober wird der engagierte Künstler am Donnerstag, 1.10.2015 und am Freitag, 2.10.2015 zwei spannende und interaktive Projekttage mit den Schülern gestalten. Thematisch geht es dabei sowohl um Sucht- und Gewaltprävention unter dem Motto „Against Drugs and Violence“ als auch um Antirassismus unter dem Motto „Against Racism – for a better tomorrow“.
Gegen Sucht, Drogen, Gewalt, Rassismus und Vorurteile engagiert sich der Sänger mit nigerianischen Wurzeln seit Beginn seiner musikalischen Karriere vielfältig. An Schulen ist 2schneidig, der auch ausgebildeter Suchtpräventionsberater ist, deutschlandweit für Schüler aller Jahrgangsstufen unterwegs. Dabei geht es vor allem um Werte – Werte wie Respekt, Achtung und Toleranz – und darum, das reflektierte Denken und Selbstvertrauen der Kinder und Jugendlichen ganz lebensnah zu fördern. Die Inhalte seiner Workshops und Projekttage unterstreicht 2schneidig häufig mit Elementen der HipHop-Kultur, wie Breakdance, Elecric Boogie oder Beatboxing.
Rückmeldungen von Schülern, Lehrern und Schulsozialarbeitern bestätigen seit Jahren, dass Projekte mit 2schneidig nicht nur eine willkommene Abwechslung im Schulalltag sind, die mit viel Spaß verbunden sind, sondern auch nachhaltig bei den Kindern und Jugendlichen wirken. Für sein langjähriges und vielfältiges Engagement wurde Martin Rietsch alias „2schneidig“ mit dem Fair Play Preis des Deutschen Sports in der Sonderkategorie 2014 ausgezeichnet vom Bundesinnenministerium, dem Deutschen Olympischen Sportbund und dem Verband Deutscher Sportjournalisten. Als „Leuchtturm der Gesellschaft“ bezeichnete in diesem Zusammenhang Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière den engagierten Künstler.













