(openPR) Das Durchschnittsalter von Geldspendern liegt in Deutschland bei erschreckenden 58 Jahren. Damit sind über 50% der Menschen, die sich in Form von Geldspenden sozial engagieren, über 60 Jahre alt.
Drei junge Gründer aus Berlin möchten dies ändern. Mit der goodnity App kann jeder iPhone-Nutzer eine Kinderpatenschaft unterstützen – ohne eigenes Geld. „Wir haben uns gefragt, warum nur so wenige junge Menschen Hilfsprojekte unterstützen. Das Problem ist, dass sie weder das nötige Geld dafür haben, noch wissen, wie sie sich konkret engagieren können.“, meint Geschäftsführer Marc Beermann. „Mit goodnity wollen wir Spenden so einfach wie möglich und unabhängig von der eigenen finanziellen Situation machen.“ Um sich zu engagieren, füllen Nutzer in der App Marktforschungsfragen aus. Für die Antworten zahlen Unternehmen und finanzieren dadurch das soziale Engagement.
Getragen werden die Hilfsprojekte von erfahrenen Hilfsorganisationen, welche die Spenden direkt von goodnity erhalten. Dadurch werden im Moment Kinderpatenschafts-Projekte in Lateinamerika unterstützt. Um die Sicherheit ihrer Daten müssen sich die Nutzer keine Sorgen machen. goodnity gibt lediglich die abgegebenen Antworten weiter, jedoch keine privaten Informationen oder Standorte.
Langfristig will goodnity die Spender von morgen erreichen und damit Hilfsorganisationen ein großes Zukunftsproblem abnehmen. Mit der App sollen junge internetaffine Menschen sich regelmäßig engagieren und soziales Engagement soll zu ihrem Alltag werden. Zusammen mit der Spendenplattform betterplace und der UNO-App Share the Meal steht goodnity damit für eine neue Generation des „Wohltätigseins“. Zu jeder Zeit und von jedem Ort aus erreichbar, schaffen sie eine geeignete Plattform für den digitalen Menschen von heute.
goodnity ist im Apple App Store für das iPhone kostenlos verfügbar.












