(openPR) • EMC verbindet die ScaleIO-Software mit Standard-Servern und bietet diese Kombination als konvergente Paketlösung an.
• Die Abstimmung aller Komponenten führt zu verbesserter Skalierbarkeit, Elastizität, Performance, Flexibilität und Wirtschaftlichkeit.
• Kunden erhalten den Vorteil eines vollständigen und schnell einsatzbereiten, software-definierten Scale-Out-Server-SAN.
SCHWALBACH. EMC hat die konvergente Paketlösung EMC ScaleIO Node angekündigt, eine Kombination der bekannten ScaleIO-Software mit Standard-Servern. Kunden erhalten damit ist ein vollständiges, softwaredefiniertes Scale-Out-Server-SAN in einer vorab validierten, getesteten und konfigurierten Architektur. Im Vergleich zu Insel-Lösungen bietet EMC ScaleIO Node massive Skalierbarkeit, Elastizität, Performance, Flexibilität und Wirtschaftlichkeit:
• Skalierbarkeit: Die Cluster von EMC ScaleIO Node skalieren von drei bis über tausend Knoten über mehrere Racks.
• Elastizität: Speicher- und Rechenkapazitäten können ohne Downtime in beliebig großen Schritten erhöht oder reduziert werden.
• Performance: Die Leistung skaliert linear und liefert eine bis zu achtmal bessere IOPS-Performance im Vergleich zu herkömmlichen SANs.
• Flexibilität: EMC Scale IO Node ist Hypervisor- und Betriebssystem-unabhängig, bietet vier Chassis-Typen für unterschiedliche Bedürfnisse und Workloads sowie diverse Netzwerk- und Rack-Optionen.
• Wirtschaftlichkeit: Verglichen mit traditionellen SAN-Infrastrukturen ist EMC Scale IO Node um bis zu 50 Prozent effizienter bei Stromverbrauch, Kühlung und Platzbedarf.
Unternehmen haben damit künftig die Wahl, in welcher Form sie EMC ScaleIO einsetzen – entweder als reine Softwarevariante oder als konvergente Infrastruktur. Entscheiden sie sich für die konvergente Lösung, reicht im Service-Fall ein Anruf bei EMC, egal ob die Hard- oder Software betroffen ist.
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