(openPR) Mannheim.Gerade berichtete die britische SUN davon „Footage of ´Black Trangle´ UFO showslights hovering over city“ - http://www.thesun.co.uk/sol/homepage/features/6652200/Footage-of-Black-Triangle-UFO-shows-lights-hovering-over-city.html . Hiernach wurde dieses „Schwarze Dreieck“ aufgrund seiner schwarzen Gestalt mit drei Lichtern in den Ecken über dem amerikanischen San Diego in der Nacht gefilmt. Nach der SUN habe es derartige Sichtungen von einem „Schwarzen Dreieck“ in der ganzen Welt gegeben. UFO-Sichtungen wurden auch von der britischen Regierung untersucht und ausder Not heraus als „Unidentified Aerial Phenomena“ (UAP) bewertet. Doch dies ist keineswegs nur im SUN-Stil die halbe Geschichte: Nur einige wenige Fälle wurden so bewertet, aber auch basierend auf den Resourcen- und Personalmangel im MoD der in dieser Situation eintrat, aber auch weil die Beamten am UFO-Desk nichts besser wussten als der Mann auf der Strasse. Schlußendlich, darauf wird auch wieder nicht hingewiesen, war die Schließung desUFO-MoD-Desk damit begründet, weil es zu viele falsche UFO-Meldungen durch Himmelslaternen gab und man schlichtweg damit überfordert war.
Und dies ist auch genau der Punkt bei dem San Diego-Fall: Das „Schwarze fliegende Dreieck“ ist nämlich eine Suggestion („Silhouetten-Tracking-Effekt“ wie Norbert Eßer es in Cröffelbach nannte),wenn drei Himmelslaternen zufälllig sich im Fluge zu einem „Fliegenden Dreieck“ vereinen; derarrtige Darstellungen kennen wir zur Genüge aus der Mega-XXL-UFO-Sichtungswelle in Deutschland von 2007 bis 2009.
Die SUN verbindet nun diesen aktuellen Fall mit den „Fliegenden Dreiecken“ von Eupen in Belgien anno 1990. Und... zieht den Schluß, dass diese Erscheinung auch am 30.März 1993 über dem britischen Cornwall bis Shropshire gesehen wurde – doch dies war ein russischer Re-Entry-Körper.













