(openPR) Viele kennen Mallorca, aber nicht das wunderbare Stück Hochrhein“, begrüßt der Kapitän gut gelaunt seine Gäste über Mikrofon. Das will er gern ändern und erzählt während der Tour eine bunte Mischung aus Fakten und Anekdoten rund um den Hochrhein, der zwischen Bodensee und Basel fließt. „Der Schwarzwald ist vor der Tür. In einer Stunde sind Sie in Freiburg, Zürich, Basel, in zwei Stunden im Tessin,“ so Kapitän Jürgen Schroff.
Dreimal in der Woche geht er mit seinem Fahrgastschiff „Löwe von Laufenburg“ fahrgastschifffahrt-laufenburg.de auf Fahrt. Heimathafen ist das mittelalterliche Habsburgerstädtchen Laufenburg http://www.laufenburg.de im Landkreis Waldshut, das seit 1802 in eine deutsche und eine schweizerische Stadt geteilt ist. Schroffs Tour liegt zwischen Stromkilometer 112 Rheinkraftwerk Albbruck albbruck.de und Stromkilometer 128 dem Rheinkraftwerk Bad Säckingen. Dahingleitend vor malerischer Uferkulisse erzählt er von den Ursprüngen des Rheins und den Besonderheiten des Hochrheins mit den elf Kraftwerken. „Pro Kilometer gibt es einen Meter Gefälle. Das wird für die Stromerzeugung genutzt.“ Die engste Stelle des Hochrheins messe gerade einmal zwölf Meter, die tiefste Stelle 36 Meter.
Jürgen und Luzia Schroff bieten auf ihren etwa 200 Schiffsfahrten pro Jahr verschiedene Themenfahrten an: Torten,- Käsefondue,- Spaghetti,- Oldie- und Abendschleusen-Touren, Nikolaus-- und Weihnachtsfahrten oder Adventsbrunch.
Mit dem „Trompeter von Säckingen“ auf grosse Fahrt
Ein paar Kilometer weiter verwöhnt das Hochrhein-Ufer seine Besucher mit einem weiteren malerischen Städtchen: das 1100 Jahre alte malerische Bad Säckingen http://www.bad-saeckingen.de. In Bad Säckingen gehen die Gäste am Rheinufer bei Kapitän Michlmayr an Bord. Mit seinem Fahrgastschiff „Trompeter von Säckingen“ http://www.trompeter-schiff.de/index.html geniessen die Gäste rheinabwärts Richtung Basel die idyllisch gelegenen Gemeinden am deutschen und schweizerischen Ufer, immer mit Blick auf die Ausläufer des Schwarzwaldes und die Höhenzüge des Hotzenwaldes. herrischried.de
Der Hochrhein zu Wasser – ein Augenschmaus
Auch die Fauna des Hochrheins lässt sich vom Schiff aus gut beobachten. Sieht Kapitän Schroff einen Graureiher oder Kormoran am Flussufer hocken, weist er seine Gäste darauf hin. Das tut er erst recht, wenn er einen blauen Eisvogel erblickt, der einzigen in Mitteleuropa vorkommenden Art aus der Familie der Eisvögel, der streng geschützt ist. Über den Biber, der Mitte des letzten Jahrhunderts durch die Jagd ausgerottet wurde und jetzt wieder am Hochrhein anzutreffen ist, weiß Schroff ebenfalls einiges zu berichten. „In jeder Staustufe des Rheins ist etwa eine Biberfamilie anzutreffen.“ Die baden-württembergischen Biber sind in den vergangenen Jahrzehnten aus Bayern und der Schweiz an den Hochrhein ausgewandert. Abgenagte Baumstümpfe am Ufer künden von ihnen.
Mehr Informationen rund um den Hochrhein finden Sie hier: www.ferienwelt-suedschwarzwald.de












