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Kleine Krankenhäuser wertzuschätzen lohnt sich

04.09.201514:29 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Kleine Krankenhäuser wertzuschätzen lohnt sich
Das Krankenhausdirektorium des Krankenhaus vom Roten Kreuz und Jochen Haußmann von der FDP
Das Krankenhausdirektorium des Krankenhaus vom Roten Kreuz und Jochen Haußmann von der FDP

(openPR) Stuttgart, den 04.09.2015. Freiheit ist Fortschritt zu leben und Verantwortung zu haben. So lauten zwei zentrale Aussagen, die sich die FDP auf die Fahnen geschrieben hat. Der stellvertretende Fraktions-vorsitzende der FDP, Jochen Haußmann, der zeitgleich unter anderem Sprecher für Arbeit und Sozialordnung der Fraktion ist, nimmt die aktuelle Situation in Baden-Württemberg hinsichtlich des auf Bundesebene erstellten Entwurfs des Krankenhausstrukturgesetzes sehr ernst.



Während des Besuchs im Krankenhaus vom Roten Kreuz bekommt Jochen Haußmann schnell zu spüren, dass der Zusammenhalt der Mitarbeiter ein ganz Besonderer ist. Die Mitarbeiter sind stolz in einem kleinen und familiären Krankenhaus arbeiten zu dürfen. In einer Gesprächsrunde stellt der Landtagsabgeordnete deutlich heraus, dass auch kleine Krankenhäuser in der Region einen hohen Beitrag für den Gesundheitsmarkt leisten und gut wirtschaften können. Ein wichtiger Aspekt für Jochen Haußmann, weshalb Krankenhäuser in Baden-Württemberg nicht für Probleme anderer Länder mit in Haftung genommen werden sollten.

Des Weiteren lobt er die Trägervielfalt im Land und die damit verbundene innovative Grundhaltung, weshalb die Krankenhauslandschaft in Baden-Württemberg auch gut positioniert ist. „Bei uns in Baden-Württemberg wurden schon viele Hausaufgaben erledigt, auch wenn in Zukunft noch viel zu tun ist“, so Jochen Haußmann. Die Fraktion hat einen 10-Punkte-Plan zur Neuausrichtung der Krankenhausplanung und Investitionsförderung vorgelegt und fordert somit aktiv Nachbesserungen des Entwurfs des Krankenhausstrukturgesetzes ein. Die im Entwurf befindlichen Stellschrauben müssten gelockert werden, sodass das Finanzkorsett nicht enger zu schnüren ist.

Diese Ansicht teilt auch der Geschäftsführer Joachim Tretter: „Der Erfolg unseres kleinen Hauses liegt im starken Zusammenhalt, denn wir sitzen alle im selben Boot. Den Kernbereich im Krankenhaus vom Roten Kreuz macht die Pflege aus, ein sehr wertvoller Bereich, sodass Personal auf- statt abgebaut werden muss.“ Der aktuelle Entwurf des Krankenhausstrukturgesetzes macht diese Vorhaben jedoch unmöglich.

Durch den Wegfall des Versorgungszuschlags fehlen auf einen Schlag 60 Millionen Euro pro Jahr. Das entspricht über 1.000 Pflegestellen. Eine ernüchternde Aussicht. Im Krankenhaus vom Roten Kreuz steht die qualitativ hochwertige medizinische Versorgung der Patienten im Mittelpunkt des Handelns. Das soll auch so bleiben. Daher sind Investitionen für die Zukunftssicherung unausweichlich. Nur so ist die medizinische Leistungs-fähigkeit kontinuierlich gewährleistet. „Gelder pauschal zu verteilen, zeugt von wenig Gestaltungswillen“, fügt Jochen Haußmann der Debatte um den Gesetzesentwurf abschließend hinzu.

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