(openPR) Bremen: Nicht immer klirrt es, manchmal knackt es nur. Einmal kurz bei der Hausarbeit nicht aufgepasst, schon ist ein Sprung in der Fensterscheibe. Auch Sturmschäden an der Verglasung sind keine Seltenheit. Schlimmer sind nur noch Einbrecher, die sich durch Fenster und Balkon- oder Terrassentüren Zugang verschaffen. In allen Fällen heißt es: der Glaser muss her.
Glasschäden sind nicht nur unangenehm, sie können auch gefährlich werden. Schnell sind sie passiert, denn Scheiben in Fenstern und Tüten trotzen nicht allen Kräften. Ob es der Schrubberstiel ist, der beim Wischen gegen die Fensterscheibe kommt oder der Ball, der beim Spielen auf Abwege gerät - im Nu zerspringt die Scheibe.
Weist die Scheibe vermeintlich auch nur einen Riss auf, so ist die Gefahr dennoch nicht gebannt. Das Fensterglas steht dann nämlich so unter Spannung, dass bereits minimale Erschütterungen ausreichen können, sie zerbersten zu lassen. Problematisch bei allen Glasschäden sind die Scherben. Vor allem Kinder als auch Haustiere können sich an ihnen schlimme Verletzungen zufügen. Je schneller gehandelt wird, desto besser.
Professionelle Glasnotdienste, insbesondere der bundesdeutsche Marktführer "Notglaserei", bieten ihre Leistungen nicht nur rund um die Uhr an, sondern kooperieren auch mit einer Vielzahl von Versicherungen. Binnen kürzester Zeit sind die Glaserei-Experten vor Ort, beheben den Schaden und rechnen den Glasschaden zudem direkt auf Basis eines bestehenden Versicherungsvertrages ab. So bleibt der Ärger über den Glasschaden nicht nur zeitlich begrenzt, sondern auch die Vorleistung an den Glaser und lästiger Schriftverkehr mit der Glasversicherung entfallen.













