(openPR) Frankfurt, 25. August 2015 - In einem Umfeld, in dem die Anleihen bonitätsschwacher Schuldner nur noch äußerst zinsarm sind und dies absehbar auch bleiben werden, suchen Investoren nach liquiden Anlagealternativen, die stabile, kalkulierbare Ausschüttungen bieten. Fündig werden sie bei Erneuerbaren Energien, und zwar bei einer relativ jungen Anlagemöglichkeit aus diesem Sektor: den börsennotierten YieldCos. Diese besitzen Portfolios aus Stromerzeugungseinheiten, etwa auf Basis von Photovoltaik, Wind oder Biomasse, generieren auch dank staatlich garantierter Einspeisevergütungen hohe Cashflows und versetzen die Betreiber in die Lage, ansehnliche Dividenden auszuschütten. Auch der strukturelle Trend spricht für Investments in die Branche, da Erneuerbare Energien fossile Energieträger zunehmend aus dem Markt drängen.
Premiere in Deutschland: Erste YieldCo-Investorenkonferenz
Die erste YieldCo-Investorenkonferenz in Deutschland, die gemeinsam von SMC-Research und rikutis consulting am 30. September 2015 in Frankfurt veranstaltet wird, greift dieses Thema auf und bringt Emittenten und Investoren an einen Tisch. Im Rahmen der Konferenz wird das YieldCo-Konzept vorgestellt. Mehrere börsennotierte Unternehmen aus der Branche präsentieren ihr YieldCo-Geschäftsmodell. Institutionelle Investoren, Vermögensverwalter und Vertreter von Family Offices haben die Möglichkeit, die spannende Branche und ihre Repräsentanten sowohl im Rahmen von Vorträgen als auch in Einzelgesprächen mit dem Management kennenzulernen.
Interessenten melden sich bitte unter www.smc-research.com/Konferenzen für die Veranstaltung an.
YieldCo-Investments mit attraktiven Dividendenrenditen
Aktien aus dem Sektor Erneuerbare Energien wurden in den letzten Jahren aufgrund hoher Volatilität und einiger fehlgeschlagener Geschäftskonzepte zunehmend skeptisch beurteilt. YieldCos setzen im Gegensatz dazu mit einem neuen Ansatz auf Verlässlichkeit, hohe Cashflows und attraktive Dividenden. Die Unternehmen dieser Gattung fokussieren sich auf das Halten und den Betrieb von Solar-, Wind- und Biomasseanlagen. Die Gesellschaften zeichnen sich im Vergleich zu Projektentwicklern, Modul- oder Turbinenproduzenten durch ein überlegenes Wirtschaftlichkeits- und Risikoprofil aus und ähneln vielmehr einem klassischen Energieversorger - allerdings mit einer klaren Fokussierung und einer hohen Transparenz. Der Betrieb der Anlagen ermöglicht in der Regel die Erwirtschaftung hoher Zahlungsmittelüberschüsse, die zu einem großen Teil an die Investoren ausgeschüttet werden. Gelingt zudem im Zeitablauf ein Ausbau des Portfolios, winken kontinuierlich steigende Dividenden.
YieldCo-Modell im angelsächsischen Raum bereits sehr erfolgreich
Der Trendsetter für YieldCos ist der angelsächsische Raum. In den USA und Großbritannien sind bereits zahlreiche YieldCos gelistet – bspw. NRG Yield, Terraform, TRIG, Greencoat – und haben schon erfolgreiche Börsengeschichten geschrieben. Die Vorteile des Modells werden zunehmend auch im deutschsprachigen Raum wahrgenommen. Auf dem Kurszettel finden sich mittlerweile mehrere Anbieter wie Capital Stage, KTG Energie, 7C Solarparken oder die Kleinkraftwerk Birseck AG (KKB) mit Sitz in der Schweiz.




