(openPR) Wenn draußen die Luft vor Hitze flirrt und es in Wohn- und Arbeitsräumen tropisch heiß ist, suchen die Menschen Abkühlung. Erholsamer Schlaf und konzentriertes Arbeiten ist nur in wohltemperierten Räumen möglich. Eine schnelle Abhilfe verheißen Raumklimageräte. Kein Wunder, dass im Hitzesommer 2015 der Verkauf solcher Geräte boomt. Doch diese sind oft wahre Stromfresser, die Abkühlung kommt den Verbraucher somit teuer – und das Klima leidet noch mehr.
Bedeutend nachhaltiger wirkt die energetische Sanierung von Wohn- und Bürogebäuden. Eine gute Wärmedämmung vom Fachbetrieb schafft ein angenehmes Wohn- und Arbeitsklima und spart dabei sogar Heizenergie - ein Vorteil für die Umwelt und mittelfristig auch für den Geldbeutel.
Ein gut gedämmtes Haus schützt nämlich nicht nur im Sommer vor zu großer Hitze und macht es damit zu einem kühlen und erholsamen Rückzugsort: Auch im Winter sorgt die Wärmedämmung für ein behagliches Raumklima und senkt den Heizenergieverbrauch des Gebäudes deutlich.
Immobilieneigentümer sollten die Herbstmonate nutzen und noch vor dem kommenden Winter energetische Maßnahmen durchführen lassen, um schon in der nächsten Heizperiode vom sinkenden Energieverbrauch zu profitieren.
„Besonders wichtig ist es, sich vom Fachhandwerksbetrieb der Stuckateur-Innung qualifiziert beraten zu lassen, der das am besten geeignetste Dämmmaterial für den jeweiligen Anwendungsbereich auswählt“ rät Dr. Roland Falk vom deutschen Kompetenzzentrum für Ausbau und Fassade. „Innungs-Stuckateure sind die Fachleute, die sich am besten mit den unterschiedlichsten Dämmmaterialien für innen und außen, der Bauphysik, den Anschlüssen, geeigneten Putzen, Farb- und Oberflächengestaltungen auskennen und somit für jeden Bedarf, Standort und Anspruch ihrer Bauherren die richtige Lösung finden“, so Falk, der sich auch in der Prüfungskommission der Gebäudeenergieberater engagiert, weiter.
Bauherren, die ihr Wohnhaus energetisch ertüchtigen möchten können unter bestimmten Bedingungen sogar Fördermittel und günstige Darlehen erhalten. Informationen dazu gibt es beim Bundesamt für Wirtschaft, der Kfw oder bei den Fachbetrieben der regionalen Stuckateur-Innungen, die im Internet unter www.mehr-als-rauputz.de zu finden sind. Dort sind auch zahlreiche Referenzen von Bauherren aufgeführt, die ihr Haus bereits erfolgreich vom Innungs-Stuckateur energetisch sanieren ließen.
Foto: Bacher / Kompetenzzentrum für Ausbau und Fassade










