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Naturgewalten stoppen Beltquerung

10.08.201509:00 UhrSport

(openPR) Wieder schlagen die Naturgewalten bei der Beltquerung zu! Diesmal traf es den Südtiroler Thomas Ladurner, der am Freitag die Solo-Beltquerung in Angriff nahm. Um 11 Uhr wollte er von der dänischen Seite in Rødby auf die ca. 25 Kilometer lange Schwimmstrecke der Beltquerung starten. Gewitter mit starken Winden verhinderten den Start. Der Start mußte verschoben werden. Dann um 13.43 Uhr sprang der erste Italiener der Beltquerung in die Ostsee und begann mit einer sehr guten Geschwindigkeit. Alles lief einwandfrei, als der Badewanneeffekt der Ostsee ihn kurz vor der Insel Fehmarn auf deutscher Seite traf. Der Effekt tritt ein, wenn es Westwind gab. Hierbei wird das Wasser von Westen in Richtung Osten getrieben und kommt dann irgendwann wie in der Badewanne wieder zurück. Obwohl er Nordwind hatte, welcher also Richtung Süd ging, erwischte den Südtiroler eine starke Strömung, die ihn und auch das Boot von Osten nach Westen trieb. Daher mußte der Langstreckerschwimmer quer gegen die Strömung anschwimmen und verlor somit extrem viel Vortrieb. Obwohl er eigentlich genauso schnell schwamm wie am Anfang, er hätte die Beltquerung wahrscheinlich in fünfeinhalb Stunden geschafft, verringerte sich seine Vorwärtsbewegung auf das Land zu enorm. Nach einem dreistündigem Kampf gab er auf Höhe von Altenteil auf Fehmarn, in der Nähe der westlichen Außenkante von Fehmarn auf. Er hätte die Insel einfach nicht erreicht. Die Querströmung war stärker als er. Wassertemperaturen um die 17, 6 Grad waren für ihn kein Problem. Gegen eine solche Strömung hatte der Südtiroler jedoch keine Chance. Für Jens Glaeßer vom Veranstalter JOGPROMOTION der Beltquerung passiert das nicht zum ersten Mal. „Das passiert halt bei Langstreckenschwimmen in offenen Gewässern und das ist eben die Herausforderung der Beltquerung. Der Fehmarnbelt gilt nicht ohne Grund als eines der härtesten Segelreviere. Jetzt wird es für die nächsten Beltquerer spannend, wie diese sich schlagen. Ladurner wird auf jeden Fall wiederkommen. An ihm lag es nicht. Die Natur war halt stärker.
www.beltquerung.de

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