(openPR) Politiker und Ausbilder diskutieren über Berufsorientierung in Schulen
CDU-Bundestagsabgeordneter Stephan Albani hatte am 24.06.2015 zu einer bildungspolitischen Diskussion in den Räumen des Edelstahlunternehmens Witte Tube & Pipe Systems GmbH (http://www.witte-tube.com) in Rastede eingeladen. Gemeinsam mit Vertretern unterschiedlicher Ausbildungsstätten wurde unter anderem die Frage behandelt, wie man die Ausbildung attraktiver gestalten kann. Vorbereitet wurde die Veranstaltung von Jasmin Hermes, Ausbildungsleiterin des renommierten Stahlhändlers. Witte ist eines der größten Stahlunternehmen in Europa und sorgte bereits in der Vergangenheit für Schlagzeilen mit seinem ausgezeichneten Ausbildungskonzept.
Berufswahl: Orientierung für jedermann und Vorurteile abbauen
Ebenfalls mit von der Partie war der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Thomas Feist, der zudem im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung als Berichterstatter für Berufsbildung und Internationalisierung fungiert. Er sprach sich unter anderem dafür aus, eine berufliche Orientierungsphase für alle Schüler zu ermöglichen. Zu den Vertretern der Ausbildungsbetriebe zählte Gastgeberin Jasmin Hermes. Sie plädierte dafür, die Berufsbilder deutlicher aufzuklären und Vorurteile abzubauen. Als Beispiel nannte sie die Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik in ihrem Unternehmen. Der Beruf sei vielfältig und aussichtsreich, allerdings würden angehende Abiturienten oftmals auf die Vorurteile ihrer Eltern gegenüber dieser Tätigkeit stoßen.
Edelstahlhändler setzt sich für Auszubildende ein
Die Witte Tube & Pipe Systems GmbH ist Stahlhändler seit über 40 Jahren und zählt zu den größten lagerhaltenden Großhandelsunternehmen für Rohrsysteme aus Edelstahl. Das Unternehmen ist dafür bekannt, sich für seine Auszubildenden einzusetzen. So entwickelte Witte in Zusammenarbeit mit zwei benachbarten Unternehmen ein besonderes Ausbildungsmodell, das 2013 mit dem zweiten Platz beim Preis für innovative Ausbildung (PIA) ausgezeichnet wurde.



