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Das Gegenstromprinzip

06.08.201520:29 UhrEnergie & Umwelt

(openPR) Beim Gegenstromprinzip erfolgt der Zulauf der Regenerierlösung, zum Beispiel der Solelösung, in entgegengesetzter Richtung zum Rohwasser. Die Sole wird zuerst durch das Steigrohr gedrückt und fließt anschließend von unten nach oben durch den Ionentauscher Bei entsprechender Ausrüstung des Druckbehälters wird das Harz dann "aufgewirbelt" und schwebt im Harzbehälter. Daher resultiert auch der Name "Schwebebettverfahren". Durch diesen Vorgang kommt die Regenerierlösung sehr viel schneller an jedes einzelne Ionentauscherkorn und kann so auch schneller wieder ausgespült werden. Bei diesem Verfahren ist die Investition zwar ingesamt höher, allerdings werden die Verbrauchskosten für Ihre Regenerierlösung drastisch gesenkt.

Bei kleinen Anlagen lohnt sich der Aufwand somit nur, wenn sehr hohe Ansprüche an das Weichwasser gestellt werden, da die Resthärte aufgrund der höheren Beladung bei der Regenerierung niedriger ist als bei Gleichstromverfahren. Wir verwenden dieses Prinzip ausschließlich bei Industrie- und Laboranlagen, meistens bei der Reinstwasseraufbereitung.

Bei Enthärtungsanlagen erfolgt due Regenerierung mittels einer Salzlösung, chemisch: Natriumchlorid. Diese Natriumchloridlösung wird dabei durch den Ionentauscher gespült. Da die Natrium-Ionen in der Ionentauschermatrix stark konzentriert vorhanden sind, verdrängen sie die Calcium-Ionen aus dem Ionentauscherharz.

Im Anschluß an dieses Verfahren wird der Ionentauscher gründlich ausgespült und ist dann wieder einsatzfähig.

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