(openPR) Seit dem 1. Mai 2006 unterstützt Europ Assistance mit einer dauerhaften Spendenaktion die Arbeit der Deutschen AIDS-Hilfe e.V.
München, 10. Mai 2006 - Das Wort und die Idee der Assistance hat Europ Assistance - als Pionier der Branche - seit ihrer Gründung im Jahr 1963 maßgeblich geprägt. Es bedeutet so viel wie Hilfe und Unterstützung. Anderen Menschen im Notfall – aber auch in alltäglichen Situationen zu helfen – das ist die Kernkompetenz der Europ Assistance.
Diese Idee des engen menschlichen Kontaktes und das aufrichtige Bedürfnis, Mitmenschen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, spiegeln sich auch in der neu geschlossenen Partnerschaft mit der Deutschen AIDS-Hilfe e.V. (DAH) wider: Von jeder neu abgeschlossenen Europ Assistance Reiseschutz-Jahrespolice kommt 1 EURO der Deutschen AIDS-Hilfe als Direktspende zugute.
„Eine der Stärken der Europ Assistance ist seit eh und je ihre Innovationsbereitschaft und Integrität. Dies unterstreicht auch unsere Partnerschaft mit der Deutschen AIDS-Hilfe. Wir werden auch weiterhin überall dort aktiv sein, wo wir Menschen ganz konkret mit professioneller Hilfe unterstützen können“, erläutert Jean-François Diet, Vorstandsvorsitzender der Europ Assistance Deutschland, die Philosophie dieser Kooperation.
Mit den von der Europ Assistance zur Verfügung gestellten Geldern werden die Mittel für HIV- und Aids-Prävention der DAH aufgestockt. Wenngleich die Infektionsraten in Deutschland im internationalen Vergleich immer noch niedrig sind – nicht zuletzt wegen der erfolgreichen Präventionsarbeit –, sind die Zahlen in den letzten Jahren wieder gestiegen, und es bleibt viel zu tun.
„Die Kooperation mit der Europ Assistance wird dazu beitragen, die bisherigen Erfolge in der Aidshilfearbeit zu sichern und den Herausforderungen einer globalisierten Welt zu begegnen“, so DAH-Vorstandsmitglied Sylvia Urban. „Das gilt für die Aufklärung und Prävention für die besonders von HIV und AIDS Bedrohten und Betroffenen ebenso wie für die Beratung, Betreuung und Unterstützung, aber auch für das Engagement gegen Diskriminierung sowie gesundheitliche und soziale Chancenungleichheit.“









