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Man hört, dass man fast nichts hört

23.07.201515:58 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Man hört, dass man fast nichts hört

(openPR) Weiterbildung im Haus der Technik zur Innovativen Fahrzeugakustik an der technischen Universität Dresden am 06.-07. Oktober 2015

Einen immer größeren Stellenwert im Entwicklungsprozess neuer Fahrzeuge erhält das Sound Design. Die gezielte Gestaltung des Fahrzeuginnengeräusches startet stets mit der physikalischen Beschreibung der optimalen Geräusche. Dann werden die bewusst gewünschten Eigenschaften von Fahrzeuggeräuschen beschrieben und analysiert. Psychoakustische Messungen benötigt man für die messtechnische Erfassung der Qualität und der wahrnehmbaren Eigenschaften.
Dr.-Ing. Ercan Altinsoy, Leiter des Lehrstuhls für Kommunikationsakustik gestaltet diese beiden Tage mit vielen Praxisbezügen und –versuchen an der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik, an der Technische Universität Dresden.

In unserer Veranstaltung „Innovative Fahrzeugakustik heute“ am 06.-07. Oktober 2015 in Dresden werden zuerst einzelne Geräuschquellen an einem KFZ vorgestellt, die Geräuscheinleitung - Luftschall, Körperschall erklärt und aktuelle Fahrzeuggeräuschsimulationsmodelle vorgestellt und ihre Brauchbarkeit diskutiert.
Nach der Erörterung der physikalischen Gegebenheiten der Fahrzeugakustik, werden die psychoakustischen Aspekte des Fahrzeuginnenraumgeräusches und die psychoakustischen Messmethoden besprochen.
Die Qualitätsbeurteilung von Fahrzeuginnenraumgeräuschen wird erörtert, mit Beispielen erläutert. Dabei werden verschiedene Versuchsumgebungen (Fahrzeugsimulatoren, virtuelle Umgebungen, usw.) ausgesucht und bewertet. Hier werden die multimodalen Einflüsse, welche eine Rolle bei der Beurteilung von Fahrzeuggeräuschen spielen, besprochen.

Eingeladen sind alle Entwickler, Ingenieure und Interessenten, die sich mit Fahrzeugakustik beschäftigen und neues über heutige Methoden lernen wollen.


Information
Nähere Informationen zur Weiterbildung erhalten Sie auch beim Haus der Technik e.V. unter Tel. 030/39493411 (Frau Dipl.-Ing.-Päd. Heike Cramer-Jekosch), Fax 030/39493437 oder direkt unter:

http://www.hdt-essen.de/W-H110-10-146-4

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