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Vision für die Energiewende: Informations- und Kommunikationstechnologien sichern die Versorgung

16.07.201513:05 UhrEnergie & Umwelt
Bild: Vision für die Energiewende: Informations- und Kommunikationstechnologien sichern die Versorgung
Ein dezentral gestaltetes IKT-Steuerungssystem, das hinsichtlich Komplexität und Widerstandsfähigkei
Ein dezentral gestaltetes IKT-Steuerungssystem, das hinsichtlich Komplexität und Widerstandsfähigkei

(openPR) München, 15. Juli 2015 – Eine sichere Energieversorgung, die auf erneuerbaren Energien beruht – das ist möglich, sagt der MÜNCHNER KREIS. Unerlässlich sind hierfür der Einsatz und die Verknüpfung unterschiedlicher Energieformen sowie eine intelligente, dezentrale Steuerung, die auf Informations- und Kommunikationstechnologien beruht. In seinem Positionspapier „50 Empfehlungen für eine erfolgreiche Energiewende“ identifiziert der MÜNCHNER KREIS die Digitalisierung als disruptive Kraft, die eine wesentliche Rolle in der Energiewende spielt, da sie das Energiesystem transformieren, zu einer nachhaltigen Versorgung beitragen und große Chancen für die Energie- und IT-Wirtschaft sowie ihre Kunden bieten kann.



Kompetenzen bündeln für komplexeste Transformation der Industriegeschichte

Das Fundament einer erfolgreichen Energiewende bildet aus Sicht des Arbeitskreises Energie des MÜNCHNER KREIS ein dezentral gestaltetes IKT-Steuerungssystem, das hinsichtlich Komplexität und Widerstandsfähigkeit einmalig sein wird. Der Aufbau erfordert den Einsatz aller einschlägigen nationalen Forschungs- und Engineering-Kompetenzen und muss weltweit zügig und ambitioniert voranschreiten. „Die Energiewende ist die komplexeste Transformation der Industriegeschichte und betrifft jeden – von der Politik hin bis zum Endnutzer – sowie sämtliche Lebensbereiche“, sagt Michael Dowling, Vorsitzender des MÜNCHNER KREIS. „Wir brauchen einen Masterplan, um optimale Rahmenbedingungen zu schaffen und ein strukturiertes Vorgehen in den zahlreichen einzelnen Projekten zu fördern, die innerhalb aller beteiligten Unternehmen im Rahmen der Energiewende bevorstehen.“ Dazu seien flexible Datenschutzkonzepte erforderlich, die sowohl neue Geschäftsmodelle ermöglichten als auch die notwendige Sicherheit garantierten. Die Entstehung von intelligenten Infrastrukturen bzw. einzelnen Infrastrukturplattformen in unterschiedlichen Bereichen sollte als Chance gesehen werden, die Infrastrukturen zu verknüpfen und Synergiepotenziale zu nutzen.

Deutschland nach vorn bringen

Der MÜNCHNER KREIS, der sich intensiv mit Fragen der digitalen Transformation auseinandersetzt, sieht bei einer konsequenten Umsetzung der Energiewende positive Effekte für den Wirtschaftsstandort Deutschland: Eine nachhaltige Steigerung des Wirtschaftswachstums sowie erfolgreiche Exportprodukte und -dienstleistungen deutscher Unternehmen für weltweite Transformationen im Energiebereich.

Die vier Zielsetzungen einer erfolgreichen Energiewende

Die 50 vom Arbeitskreis Energie formulierten Empfehlungen betreffen die Bereiche Governance und Management der Energiewende, Informations- und Kommunikationsinfrastruktur, Regulierung und Marktdesign sowie Forschung und Bildung. Die Transformation im Energiesektor erfordert eine Überführung der etablierten Strukturen und Marktmechanismen in neue Strukturen mit bereits vorhandenen und neuen Stakeholdern.

Erfolgreich ist die Energiewende laut der Empfehlung des MÜNCHNER KREIS, wenn folgende vier Ziele erreicht werden:

1. Die Stromerzeugung erfolgt (vorrangig) aus erneuerbaren Energien.
2. Durch gesteigerte Energieeffizienz und geringe Energiekosten wird ein hohes Maß an Wohlstand und Wirtschaftlichkeit erreicht.
3. Der intelligente Umgang mit Dezentralität führt zu Stabilität und Versorgungssicherheit.
4. Günstige Rahmenbedingungen fördern neue Geschäftsmodelle auf der Basis von Informations- und Kommunikationstechnologien.

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