(openPR) Am Dienstag, 7. Juli 2015, ist Martin Rietsch alias Sänger und Rapper mit einem Schulprojekttag für Viert- und Fünftklässler zu Gast in Sachsen-Anhalt. In einer Kleinstadt im Südharz freuen sich Schüler aus drei verschiedenen Schulen auf den besonderen Besuch. 2schneidig wird einen spannenden und interaktiven Projekttag mit Schülern aus zwei Grundschulen und einer Sekundarschule gestalten. Ein tolles Gemeinschaftsprojekt, das bereits das erste Kennenlernen und einen Übergang zwischen Grund- und Sekundarschule, der in wenigen Wochen für die Grundschulabgänger ansteht, erleichtern wird.
Respekt und Toleranz sind Werte, die 2schneidig in seinen Projekten vermittelt. Sehr lebensnah versteht es der sympathische Musiker, Kinder und Jugendliche zu öffnen und Vorurteile zu reflektieren. Häufig sind es Vorurteile, die einen ersten Eindruck über eine andere Person prägen. 2schneidig begegnet den Schülern auf Augenhöhe und setzt mit seinen Antimobbing- und Antirassismusprojekten ein klares Zeichen gegen Ausgrenzung, Diskriminierung und Rassismus. Oft kombiniert der Sänger und Rapper die Inhalte seiner Präventionsprojekte mit interaktiven Elementen der HipHop-Kultur. Mit Grundschritten aus Breakdance, Electric Boogie oder HipHop begeistert 2schneidig die Schüler und ermöglicht ein tolles Gemeinschaftserlebnis, das sowohl persönliche Erfolgserlebnisse ermöglicht als auch die Gruppendynamik fördert.
Rückmeldungen von Lehrern, Schülern und Schulsozialarbeitern bestätigen seit Jahren, dass Projekte mit 2schneidig nicht nur nachhaltig wirken, sondern auch mit viel Spaß verbunden sind. Seit Beginn seiner musikalischen Karriere engagiert sich 2schneidig vielfältig für Kinder und Jugendliche und ist mit Projekten zu Themen wie Sucht-, Alkohol- und Drogenprävention, Gewaltprävention, Antirassismus oder Antimobbing zu Gast an Schulen und Bildungseinrichtungen in ganz Deutschland – von Grundschulen bis Gymnasien über Berufsschulen bis zu Universitäten. Für sein herausragendes Engagement wurde Martin Rietsch alias „2schneidig“ vom Bundesinnenministerium, dem Deutschen Olympischen Sportbund und dem Verband Deutscher Sportjournalisten mit dem Fair Play Preis in der Sonderkategorie ausgezeichnet.













