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Deutsche Unternehmen gehen zu wenig branchenfremd

02.07.201513:37 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Deutsche Unternehmen gehen zu wenig branchenfremd

(openPR) Deutsche Unternehmen aus Industrie und Handel sehen bei branchenübergreifenden Innovationen Nachholbedarf. Eine Mehrheit hält Ansätze der Cross Industry Innovation für sinnvoll oder unabdingbar, wenn es um die Themen Industrie 4.0, vernetzte Mobilität, Internet der Dinge oder Smart Home geht. Jedoch setzt aktuell nur eine Minderheit der Unternehmen auf entsprechende Innovationsstrategien. Das sind die zentralen Ergebnisse einer Umfrage von Z_punkt The Foresight Company unter 60 Innovations-managern von DAX-Unternehmen und großen deutschen Mittelständlern.


79 Prozent der befragten Unternehmen halten das Einbinden branchen-fremder strategischer Partner für den wichtigsten Innovationsansatz der Zukunft. Häufig angewandt wird er gegenwärtig aber nur in 14 Prozent der Unternehmen. Weitere 30 Prozent setzen nach eigenen Angaben manchmal auf branchenübergreifende Innovationsansätze, in 39 Prozent der Fälle spielen sie noch keine Rolle.
„Etablierte Unternehmen sehen sich immer öfter von erfolgreichen Start-ups unter Zugzwang gesetzt“, sagt Andreas Neef, geschäftsführender Gesellschafter bei Z_punkt. „Die Märkte von morgen liegen quer zu den Branchen von heute. Der Blick über den Tellerrand der eigenen Branche wird unerlässlich.“

Partnersuche als Hindernislauf

Am wichtigsten erscheint den befragten Unternehmen der Cross-Industry-Ansatz beim Thema Internet der Dinge. Rund 64 Prozent halten ihn hier für unverzichtbar, weitere 32 Prozent für sinnvoll. Ähnlich bei der vernetzten Mobilität: 60 Prozent sehen branchenübergreifende Innovationsansätze hier als unabdingbar, weitere 38 Prozent als sinnvoll an.

Die Wahl des richtigen Partners aus einer fremden Branche erscheint den befragten Unternehmen als das größte Hindernis auf dem Weg zur Cross Industry Innovation. Jeweils über die Hälfte der Firmen nennt als Barriere „den richtigen Partner finden“ und das nötige „Vertrauen zwischen den Part-nern“. Mit knapp unter 50 Prozent der Nennungen spielt auch die Frage der „fairen Verteilung von Kosten, Risiken und Chancen“ eine Rolle.

Z_punkt The Foresight Company hat zu Cross Industry Innovation und anderen Innovationsansätzen im März 2015 eine Vielzahl großer und mittelgroßer deutscher Unternehmen befragt und die vorliegenden Ergebnisse aus den Antworten von 60 Firmen ausgewertet.

Z_punkt The Foresight Company ist ein Spezialist für Cross Industry Innovation. In einem White Paper analysiert das Beratungsunternehmen, wie branchenübergreifende Innovationen entstehen und gefördert werden können.
Das White Paper finden Sie hier:
http://www.z-punkt.de/themen
Im Rahmen des von Z_punkt initiierten Cross Industry Innovation Hub arbeiten Unternehmen branchenübergreifend zusammen. Mitte August startet ein Cross-Industry-Projekt zu den Themen Smart Factory, Smart Home und Smart Mobility.
Weitere Informationen finden Sie hier:
http://www.z-punkt.de/news/item/cross-industry-projekt/375

Bildmaterial
Für Ihre Berichterstattung stellen wir Ihnen folgendes Bildmaterial zur Verfü-gung:

- Schaubild: Cross Industry Innovation Gap
- Porträtfoto Andreas Neef, geschäftsführender Gesellschafter bei Z_punkt.
- Logo Z_punkt

Anfragen richten Sie bitte an Helmut Spörl, E-Mail, Tel: +49 30 2888453-18.

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