(openPR) Pforzheim – 29.06.2015. Putten ist Präzisionsarbeit - deshalb zählen Millimeter! Ein präziser Putt erfordert Genauigkeit, viel Übung und ein korrektes Setup, denn die richtige Positionierung vom und zum Ball ist ein wichtiger Faktor wenn es darum geht erfolgreich auf dem Grün unterwegs zu sein. Worauf es zu achten gilt bei der Ballpositionierung und der eigenen Aufstellung verrät Firmengründer von KRAMSKI PUTTER und Puttguru Wiestaw Kramski.
Ein perfekter Putter und ein individuelles Fitting reichen nicht aus, wenn man auf dem Grün brillieren will. Nach dem ganzheitlichen 'Mastering-the-Green'-Konzept von KRAMSKI PUTTER-Gründer Wiestaw Kramski ist die richtige Anwendungsmethodik mindestens ebenso wichtig- und diese muss stets überprüft, korrigiert und vor allem trainiert werden. Profis und Tour-Spieler kehren regelmäßig in die KRAMSKI Putting Academy zurück, um dort ihre Technik weiter zu verbessern. KRAMSKI-Markenbotschafter und European-Tour-Spieler Florian Fritsch verlässt sich bereits seit über zehn Jahren auf das Wissen und die Erfahrung des Familienunternehmens. Schon als Amateur spielte er mit einem High Precision Putter der Marke KRAMSKI PUTTER und pilgert seitdem regelmäßig in die Putting Academy nach Pforzheim-Birkenfeld, um sein kurzes Spiel zu perfektionieren. in Aspekt, der nicht nur wichtig für Fritsch, sondern auch für alle anderen Academy-Teilnehmer ist, ist die richtige Ballposition und das präzise Ansprechen des Balls. Die richtige Ausführung kann dabei entscheidend sein, wenn es um den Erfolg beim Putten geht.
Wichtig: Square-Position im Treffmoment
Für einen erfolgreichen Putt sollte der Ball idealerweise direkt unter dem linken Auge positioniert werden. Dadurch bewirkt man, dass das Schlägerblatt im Moment des Treffens square ist. Um den Ball präzise ansprechen zu können, sollte der Abstand zwischen Putterkopf und Ball zwischen drei und fünf Millimeter betragen. Das Körpergewicht wird gleichmäßig auf beiden Beinen verteilt und so weit nach vorne verlagert, dass man einen gleich großen Widerstand in den Zehen des linken und rechten Fußes spüren kann. Aber aufgepasst, bei einer Än- derung der Gewichtsverteilung muss die Ballposition entsprechend angepasst werden: Verlagert der Spieler das Gewicht auf das rechte Bein, so wandert die korrekte Position des Balls nach links – und umgekehrt. Bei Rechtshändern ist die linke Hand am Griffende. Wiestaw Kramski und sein Experten-Team sind durch langjährige Analysen und Beobachtungen zu dem Schluss gekommen, dass es unvorteilhaft ist, Crosshand zu putten. Dabei schleichen sich vermehrt Richtungsfehler ein und man neigt dazu, diese mit falschem Zielen oder Fehlhaltungen auszugleichen. Es ist wichtig, im Treffmoment auf die Square-Position zu achten und dies auch zu trainieren – dann ist man dem Putt-Erfolg schon einen großen Schritt näher. Um solche Fehler zu korrigieren, gibt es die KRAMSKI Trainingsmatte HPT 40. Denn wie bei den meisten Dingen gilt auch hier: Übung macht den Meister. Also ran an die Putter und auf zum Puttinggreen – oder zu einem Workshop in der KRAMSKI Putting Academy!




















