(openPR) Pforzheim – 12.09.2017. Es ist erst neun Monate her, dass Paul Waring seinen ersten HPP 326 TP in den Händen hielt. Seit dem 07. September befindet sich nun noch ein weiterer KRAMSKI Putter desselben Modells in seinem Bag. „Die Spezifikationen der beiden Putter sind bis auf eine Nuance identisch“, erklärt Firmengründer Wiestaw Kramski. „Der einzige Unterschied ist, dass wir den Loft des neuen Putters mit 3° Grad montiert haben.“
Der Wunsch nach einem Backup-Putter kam bei Paul Waring während seines letzten Turniers in Prag, Tschechien auf: „Die Grüns waren von der Geschwindigkeit wesentlich langsamer. Zudem waren manche Grüns qualitativ einfach unterschiedlich“, berichtet er. „So sagte ich mir: Ich brauche ein größeren Loft.“ Der Tour Pro ist überzeugt, dass auf langsameren Grüns ein Putter mit einem etwas größeren Loft bessere Ergebnisse bringt. Und so montierten die Spezialisten im KRAMSKI Puttstudio einen zweiten HPP 326 TP für den Briten.
Bei Warings Besuch stand zunächst die Überprüfung seines bisherigen HPP 326 TP an. Nach der Montage seines neuen KRAMSKI Putters erhielt der Golf Pro zusätzlich wertvolle Tipps für noch präziseres Putten. Auch Wiestaw Kramskis Ratschlag, den Probeschwung über dem Ball auszuführen, nahm Waring mit nach England. Der Puttguru erklärt: „Schwingt der Spieler den Probeschwung vor dem Ball, führt dies zu einer falschen Schwungebene.“












