(openPR) Die Galerie 100kubik in Köln zeigt unter dem Titel "Realität ist nicht genug" noch bis zum 28.08. die Werke der argentinischen Op Art Künstlerin Cristina Ghetti.
Cristina Ghetti hat sich der Erkundung der virtuellen Möglichkeiten innerhalb der Op Art verschrieben. Die Behandlung der Form ist der bedeutendste Bestandteil ihrer Arbeit, doch auch die Reduktion oder Kombination bestimmter Farben als plastisches Ausdrücksmittel spielen eine Rolle. In diesem Sinne hat Ghetti es geschafft, die Lehren der kinetischen Kunst mit Minimal Art zu kombinieren. Ihre Arbeit konzentriert sich hauptsächlich auf formale Redundanz, eine der klassischen Mechanismen, die verwendet wird, um das Gefühl der virtuellen Bewegung zu erreichen.
Ghetti erschafft serielle Systeme von konzentrischem oder linearem Charakter, deren Raster die Wirkung von Scheinbewegung und räumlicher Tiefe erschaffen, um mit der Endlichkeit unserer Empfindsamkeiten zu spielen. Durch die genaue mathematische Berechnung der seriellen Linien und das Neigungsverhältnis kräuseln und bäumen sich Ihre Werke auf, wie bewegte Wellen, die den Betrachter in ihren Bann ziehen und davontreiben lassen.
Außerdem sind in der Ausstellung Skulpturen des spanischen Bildhauers Carlos Albert Ausgestellt.













