(openPR) In den Sommermonaten bieten die Länder Zentralamerikas traditionelle Feste und karibisches Flair
Berlin, 4. Juni 2015: Ob Maya-Kultur oder christliche Bräuche – die Feierlichkeiten in Panama, Belize und Nicaragua haben unterschiedlichste Wurzeln und bieten einen faszinierenden Einblick in die Kulturen Zentralamerikas.
Vom 11. bis 15. Juni zelebriert Panama bei den „Fiestas del Corpus Christi“ Traditionen und Bräuche, die auf die spanische Kolonialzeit zurückgehen. In den Provinzen Los Santos und Herrera feiert man mit traditioneller Musik, farbenfrohen Folklore-Tänzen, wie dem Danza de los Diablicos limpios, den Triumph des Guten über das Böse, und in der San Atanasio Kirche des Städtchens La Villa de los Santos finden zu Tamburin- und Violine-Klängen Darbietungen althergebrachter Tänze wie El Torito oder Gallinazo statt.
Im August lohnt sich ein Besuch der Inselgruppe Ambergris Caye vor der Küste Belizes besonders. Vom 6. bis 8. August findet auf dem Eiland San Pedro das größte Maya-Fest statt, das Costa Maya Festival. Auf dem Programm stehen Tanz-Darbietungen, Musikauftritte lokaler und internationaler Künstler sowie exotische Gaumenfreuden.
Auch auf den zauberhaften Corn Islands, die 70 Kilometer vor der Küste Nicaraguas liegen, findet im August ein Event mit historischem Hintergrund statt. Auf den Inseln, umgeben von karibischem Meer und ausgestattet mit zahlreichen Badebuchten, feiert die kreolische Bevölkerung jährlich die „Fiesta del Cangrejo“. Sie erinnert an die Abschaffung der Sklaverei auf den Corn Islands Mitte des 19. Jahrhunderts. Am 27. und 28. August genießen Besucher und Einheimische dann die Umzüge, Musik und die vielen Köstlichkeiten der lokalen Küche.









