(openPR) Der Blick zurück macht Spaß und ist wichtig. Dieser Meinung ist jedenfalls Ludwig Fischer und bringt ganz in diesem Sinne das spannende Magazin "pax et gaudium" in den Handel. Die aktuelle Ausgabe des 154 Seiten starken Geschichtsmagazins widmet sich dem Leben am Hofe quer durch die Jahrhunderte.
Der Geschichtsunterricht in der Schule lässt viele Schüler gähnen: Wie langweilig! Spannung und Spaß kommen immer erst dann auf, wenn es einem Lehrer gelingt, die unglaubliche Dramatik zu vermitteln, die vielen historischen Ereignissen zugrunde liegt. Blutige Glaubenswirrungen, gewaltige Intrigen hinter den Kulissen, verbotene Liebschaften, kühl geplante Kriege: In den vergangenen Jahrhunderten war ganz schön etwas los auf unserer Welt.
Der Blick zurück
Viele, die den Blick zurück wagen, kommen nicht mehr davon los und versuchen in der Folge, mehr über die Vergangenheit zu erfahren, als in den Schulbüchern geschrieben steht. Für alle, die dabei Themen von Antike bis Barock in den Fokus ihres Interesses gestellt haben, ist das Magazin "pax et gaudium" gedacht.
In bislang 23 Ausgaben beleuchtet "pax et gaudium" das Denken, Handeln und Tun der damaligen Zeit mit einem Schwerpunkt auf der Geschichte des Mittelalters. Unter der wissenschaftlichen Beratung von Professor Dr. Ulrich Nonn recherchieren Sabina Schult M.A., Karola Müller M.A., Steffen Unger und viele weitere Kollegen so lange, bis sie Licht ins Dunkel der Geschichte gebracht haben. Die Redakteure und Autoren sind Fachleute aus den Bereichen Geschichte, Archäologie, Literaturwissenschaften, Kunstgeschichte und Naturwissenschaften. Bei Lesern wie Historikern stößt die Idee eines preisgünstigen Magazins für Geschichte, das anschaulich und niveauvoll, aber nicht trocken über Historisches informiert, durchweg auf positive Resonanz.
5 Jahre Spaß an Geschichte
Die bisherigen 23 Ausgaben von "pax et gaudium" widmeten sich unter anderem den Seeräubern, entführten in die geheimnisvolle Welt der Kelten und informierten packend und mitreißend darüber, welche Strafen früher von der mittelalterlichen Gerichtsbarkeit verhängt wurden. Die einzelnen Ausgaben handeln von Spielleuten, der Kleidung von damals, vom Klosterleben im Mittelalter oder dem Bergbau und der sich damit entwickelnden Schmiedekunst. Herausgeber Ludwig Fischer, einst selbst aus Familientradition Schmied: "Bei jeder neuen Ausgabe bin ich wieder überrascht, wie trefflich es unseren Autoren gelingt, das jeweilige Titelthema zu beleuchten und begreiflich zu machen. So können unsere Leserinnen und Leser zum Beispiel in der aktuellen Ausgabe einen einzigartigen Streifzug durch die Fürstenhöfe ihrer eigenen Geschichte unternehmen."
Zu Gast an den Fürstenhöfen Europas
Bereits in der Vorgeschichte waren es die Höfe der Fürsten, die als gesellschaftliche, politische und kulturelle Zentren fungierten und an denen die Fäden der Macht gesponnen wurden.
Karola Müllers Beitrag zu den Schätzen der Keltenfürsten veranschaulicht den Stellenwert von Status und Repräsentation in Mitteleuropa lange vor Christi Geburt. Ein Artikel von Dr. Ulrich Lambrecht beschäftigt sich mit den Intrigen am spätrömischen Kaiserhof. Vom strengen byzantinischen Hofzeremoniell, dargelegt von Prof. Dr. Ralph-Johannes Lilie, über die Pfalzen und Hofschule Karls des Großen, vorgestellt von Dr. des Jochen Haas, führt die Reise zur glanzvollen barocken Hofhaltung Augusts des Starken. Außerdem statten die Leser, zusammen mit Dr. Ingeborg Scholz, auch den Päpsten der Renaissance einen Besuch ab. Einen besonderen Schwerpunkt bildet der Beitrag zum höfischen Leben des Mittelalters von Dieter Oliver Bongartz. Auch eine kurze Stippvisite bei den Hofdichtern der Wikinger fehlt nicht. Für alle Leser mit Interesse an Museen, Ausstellungen, Konzerten und historischen Veranstaltungen finden sich in jeder Ausgabe zahlreiche kleinere Beiträge sowie ein umfangreicher Veranstaltungskalender.
Wie in jeder Ausgabe gehen die zahlreichen Fachautoren das gesetzte komplexe Thema von ihrem jeweiligen Spezialgebiet aus an. Mit dieser Bandbreite sorgen sie für einen lebendigen Geschichtsunterricht, wie er in der Schule leider nur höchst selten anzutreffen ist. Gerade die Vielzahl verschiedener Perspektiven macht "pax et gaudium" zum Leseerlebnis.
"pax et gaudium" erscheint vierteljährlich und wird über den Zeitschriftenhandel und in Bahnhofsbuchhandlungen verkauft. Das Einzelheft kostet 5,90 Euro, ein Standard-Abo mit vier Ausgaben kostet 19,60 Euro, das Abo für acht Ausgaben oder zwei Jahre, inklusive eines exklusiven Geschenks, kostet 39,20 Euro.
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