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Toshiba zeigt auf dem OpenStack Summit 2015 hochleistungsfähige Objekt-basierte Speichertechnologien

19.05.201509:16 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Eine Schlüssellösung kombiniert die große Kapazität eines HDD, die hohe Performance eines SSD, Gigabit-Ethernet und 64-Bit-Rechenleistung in einem einzigen 3,5-Zoll-Formfaktor

Düsseldorf, 18. Mai 2015 – Toshiba Electronics Europe (TEE) stellt zwei neue Schlüsseltechnologien für Scale-Out- und Objekt-basierte Speicher, Big-Data-Analyse, Virtualisierung und Active-Archive-Verfahren vor. Toshiba-Kunden können einerseits von den Vorteilen einer großen Speicherkapazität und einer hochleistungsfähigen, Scale-Out-fähigen Objekt-basierten Speichertechnologie profitieren. Andererseits können sie die Verfügbarkeit optimieren und die Mean Time to Repair (MTTR) (1) verkürzen.



Die erste, aus mehreren Geräten bestehende Lösung integriert die niedrige Latenzzeit eines SSD und die große Datenkapazität eines HDD mit einer Gigabit-Ethernet-Anbindung: Ergebnis der Kombination ist ein erhöhter Datendurchsatz. Eine Linux-basierte Open-Source-Plattform liefert zudem 64-Bit-Rechenleistung für den Betrieb von Software-Defined-Storage-Anwendungen der nächsten Generation. Die gesamte Lösung findet dabei in einem einzigen 3,5-Zoll-Formfaktor-Gehäuse Platz. Ziel der Schlüsseltechnologie von Toshiba ist es, große Unternehmen bei den wachsenden Anforderungen an die Datenspeicherung zu unterstützen. Ein umfassender Katalog von Funktionalitäten (2) zur Objekt-basierten Scale-Out-Speicherung macht sowohl die Reduktion von Investitionskosten als auch der Betriebskosten möglich. Hierbei ist die Performance mit der eines HDD-basierten Primärspeichers gleichwertig.

Als zweite Technologie stellt Toshiba eine reine, Ethernet-basierte HDD-Lösung vor: Die Version wurde von Anfang an für die Unterstützung der Anforderungen von Schnittstellen zu solchen Medien optimiert, welche Daten mit dem zunehmend verbreiteten Shingled-Magnetic-Recording (SMR)-Verfahren aufzeichnen. Diese Schlüsseltechnologie ermöglicht eine große Speicherkapazität und eignet sich vor allem für die Archivierung und Cold-Storage-Anwendungen.

Implementierungen von Objekt-basierten Speicherlösungen in einer Scale-Out-Infrastruktur spielen im Enterprise-Umfeld eine immer größere Rolle. Schlüsseltechnologien in diesem Bereich haben das Potential, ein selbstverständliches Standardkriterium der Performance zu werden. Unterstützt durch Scale-Out-Speicher-Software – zum Beispiel Ceph – eignen sich die hochleistungsfähigen, Kapazitäts-optimierten Toshiba-Laufwerke mit Objekt-basierter Speicherung als primäre Speicherlösungen für die Sicherung unstrukturierter Daten und die Steuerung der Informationssicherung. Gleichzeitig unterstützen sie die Sicherung von Analyse-Daten, die Archivierung und die Cold-Storage-Sicherung. Die Schlüssellösungen von Toshiba bieten homogene Grundbausteine für Enterprise-Kunden: Diese können nun eine Produktklasse erwerben, die bei verschiedenen und anspruchsvollen Aufgaben eingesetzt werden kann. Damit wird eine wirkliche Software-Defined-Storage-Infrastruktur geboten.

„Die neuen Lösungen belegen Toshibas Engagement und Führungsrolle im wachsenden Markt für Laufwerke zur Unterstützung Objekt-basierter Speicher. Mit dem ganzheitlichen, aus zwei verschiedenen Technologien bestehenden Angebot adressiert Toshiba die Anforderungen an hohe Performance und große Kapazität“, sagt Martin Larsson, Vice President Toshiba Electronics Europe, Storage Products Division. „Die Storage-Industrie wandelt sich immer mehr von einem Anbieter von reinem Speicher-Management zu einem Anbieter von Daten-Management. Für uns ist es daher wichtig, unser Angebot an Speicherlösungen zu erweitern und Schlüsseltechnologien für den Objekt-basierten Zugang zu Informationen zu liefern.“

„Als wir begannen, Ceph vor zehn Jahren zu entwerfen, war unser Leitgedanke, dass ein locker koordinierter Verbund intelligenter Hardware im Vergleich zu einem herkömmlichen Array von Laufwerken sich möglicherweise besser skalieren lässt und eine bessere Leistung anbieten kann“, sagt Sage Well, Manager Software Engineering und Consulting Engineer bei Red Hat und führender Entwickler im Ceph-Projekt. „Wir freuen uns sehr, dass diese Vision von führenden Komponentenherstellern wie Toshiba geteilt und in eine Lösung übersetzt wurde, welche auch Kunden in der Praxis an die Hand gegeben werden kann.“

„Exablox als führender Entwickler Objekt-basierter Dateisysteme begrüßt es, dass die Entwicklung der nächsten Generation von Schlüssel-Technologien im Storage-Bereich von Toshiba kommt“, erklärt Douglas Brockett, CEO von Exablox. „Wir sind der Meinung, dass der Ansatz von Toshiba neue Arten revolutionärer Speicherlösungen für die verschiedensten Anwender möglich macht.“

Die Lösungen sind vom 18. bis 22. Mai 2015 am Stand P1 von Toshiba im Rahmen des OpenStack Summit 2015 in Vancouver zu sehen.

Weitere Informationen zum Produktportfolio von Toshiba an SSDs, HDDs und SSHDs unter www.toshiba.semicon-storage.com.


(1) Im Vergleich zu üblichen Wiederherstellungszeiten bei herkömmlichen Scale-Out-Storage-Lösungen.

(2) Bereitgestellt auf dem Toshiba-Laufwerk in Kombination mit der Scale-Out unterstützenden Objekt-basierten Speichersoftware.

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