(openPR) .
Schröder und Riester hatten eine Idee. 10.000 Privatpersonen sollten mit staatl. Provisionen motiviert werden Arbeitslose zu vermitteln. Clement zahlt 1500 bis 2500 Euro pro Vermittlung. So weit, so gut.
1,5 Mio. offene Stellen, das dürfte es eigentlich nicht geben. Warum wurde dann nicht intensiver vermittelt? Über 7.000 private Vermittler stehen deshalb bereits in den Startlöchern und wollen helfen.
Fortbildung zum privaten Vermittler seitens des Staates: Fehlanzeige. Laut SPD genügen Stift u. Telefon. Das kann nur in die Hose gehen, wenn private Vermittler ohne modernes Handwerkszeug arbeiten sollen.
Die Initiative WORKBANK hilft jetzt weiter. Was die Politik halb aus- gegoren in die Welt gesetzt hat, wurde hier durchdacht: Schulungen, Vermittlungssoftware u. Datenbanken, alles was ein Vermittler braucht.
Eine gute Möglichkeit für Existenzgründer, mit WORKBANK-Know-how sich zu Hause ein privates und lukratives Mini-Arbeitsamt aufzubauen.
http://www.workbank.de/VL-Riester (Information u. kostenl. Downloads)









