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BARC-Studie zeigt: Für Treiberbasierte Planung fehlt es Anwendern oft an Know-how und geeigneter Software

Bild: BARC-Studie zeigt: Für Treiberbasierte Planung fehlt es Anwendern oft an Know-how und geeigneter Software
Hindernisse die den Einsatz Treiberbasierter Planung erschweren sind u. a. ...
Hindernisse die den Einsatz Treiberbasierter Planung erschweren sind u. a. ...

(openPR) Aachen, 12.05.2015 – Die aktuelle BARC-Studie „Reality Check: Treiberbasierte Planung“ – gesponsert von der Thinking Networks AG – zeigt, was die Etablierung des treiberbasierten Planungsansatzes im deutschsprachigen Markt noch hemmt. Fast der Hälfte der Befragten fehlt das inhaltliche und konzeptionelle Know-how und etwas mehr als ein Drittel zögert aufgrund von organisatorischen Hindernissen(siehe Abbildung). Zudem mangelt es auch an der bis dato eingesetzten Planungssoftware: Zwei Drittel bewerten die Eignung Ihrer aktuellen Softwarelösungen für Treiberbasierte Planung als kritisch. Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass der Anspruch an die Anbieter von Planungslösungen steigt. Eine Schlüsselrolle nimmt die Beratung ein.

Mehr als zwei Drittel aller befragten Anwender (68 %), die die Einführung der treiberbasierten Planung noch diskutieren, wünschen eine inhaltliche und konzeptionelle Unterstützung. Die technische Beratung wird von diesen Anwendern noch als deutlich weniger wichtig eingestuft (44 %). Das heißt aber keineswegs, dass die technische Seite keine Rolle spielt, denn das Gros der aktuell eingesetzten Softwarelösungen scheint noch nicht reif zu sein für die Treiberbasierte Planung. Zwei Drittel der befragten Anwender sehen Probleme in ihren aktuellen Softwarelösungen. Zu den größten Mankos zählen für fast die Hälfte der Studienteilnehmer (47 %) die fehlende grafische Übersicht in der Modellierung, die fehlende Automatisierung zur Vervollständigung der Gesamtplanung (40 %) sowie die umständliche Bedienung zum Bearbeiten des Planungsmodelles (38 %). Auf die Frage nach den wichtigsten Software-Eigenschaften für treiberbasierte Ansätze nannten die Studienteilnehmer „Bedienbarkeit für Fachanwender in-house (Self Service)“ (91 %), Unterstützung der Modellierung (85 %) und kontinuierlichen Anpassung der Planungsmodelle (79 %).

Download der vollständigen Studie unter: www.treiberbasierte-planung.de


Über die Studie „Reality Check: Treiberbasierte Planung“

Die von der Thinking Networks AG gesponserte Studie, durchgeführt vom unabhängigen BARC-Institut, befragte über 140 BI-Verantwortliche aus der D-A-CH-Region im Zeitraum Dezember 2014 - Februar 2015. Ziel der Umfrage war es, das Thema Treiberbasierte Planung“ umfassend zu beleuchten.

Folgende Fragen wurden dabei beantwortet:

• Wie bekannt ist der Ansatz der Treiberbasierten Planung im Markt?
• Werden treiberbasierte Planungsansätze bereits genutzt und erfüllen sie die Erwartungen?
• Auf welche Herausforderungen stoßen die Unternehmen bei der Umsetzung?
• Welche Erwartungshaltung besteht an unterstützende Softwarelösungen und an die Verbesserung der Planung?

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