(openPR) Ein muskulöser Körper gilt als Zeichen für Gesundheit, gesellschaftlichen Erfolg und sexuelle Leistungsfähigkeit. Bis man dem Idealbild entspricht, das in den Hochglanzillustrierten vermittelt wird, benötigt man viel Zeit und harte Arbeit. Einige möchten den Weg abkürzen und greifen zu Anabolika. Bereits im Jahr 2007 schätzten Experten, dass in Deutschland jeder fünfte Freizeitsportler zu Dopingmitteln greift. Heut dürfte der Anteil noch höher liegen. Anabolika sind geeignet, den Eiweißaufbau in der Muskulatur zu fördern. Die bekanntesten Substanzen dieser Gruppe sind die anabolen Steroide sowie die Beta-2-Sympathomimetika und das Wachstumshormon HGH (Somatropin). Für die Verfügbarkeit dieser Mittel sorgen zahlreiche Anbieter, bei denen man Anabolika online bestellen kann. Meist muss der Kunde noch nicht mal ein Rezept vorweisen.
Das natürliche Vorbild, von dem sich alle anabolen Steroide ableiten, ist das Sexualhormon Testosteron, welches aus der Sicht eines dopenden Sportlers den Nachteil hat, dass es neben der anabolen auch eine deutliche androgene Komponente aufweist. Derivate wie Nandrolon, Stanozolol, Metandienon oder Metenolon wurden dahingehend optimiert, dass die anabole Komponente stärker, die androgene hingegen schwächer ausgeprägt ist. Gemessen wird das anabol/androgene Verhältnis durch Tierversuche an Ratten. Wie beim Menschen zeigte sich auch bei den Nagern, dass anabole Steroide nicht nur das Muskelwachstum fördern, sondern auch die Aggressivität, den Sexualtrieb und die Reizbarkeit.
Die meisten anabolen Steroide werden injiziert. Aufgrund der öligen Konsistenz der Präparate eignen sich zur Verabreichung am besten große Nadeln. Durch mangelnde Reinigung der Einstichstelle kommt es immer wieder zu Infektionen und Abszessen, wie man sie etwa auch von Heroinabhängigen kennt. Ein weiteres Anzeichen für Steroidmissbrauch ist die sogenannte Steroid-Akne. Die Betroffenen leiden unter einer unreinen, fettigen Haut mit zahlreichen Eiterpusteln, vor allem im Gesicht und auf dem Rücken. Eine bereits bestehende Neigung zur Akne kann durch Steroidmissbrauch verstärkt werden. Während fette Haut und Pickel nur kosmetische Probleme ohne gravierende Langzeitfolgen sind, haben andere Nebenwirkungen wesentlich schwerere Konsequenzen. Kurzatmigkeit, hoher Blutdruck, psychische Erkrankungen bis hin zu Depressionen und Suizidgedanken, Gynäkomastie, Haarausfall und Herz-/Kreislaufstörungen sind nur einige davon.
Risikofreien Anabolikagebrauch gibt es nicht. Wer die Mittel trotzdem anwendet, sollte sich vor Einleitung einer Behandlung im persönlichen Gespräch mit einem Arzt über Risiken und Vorsichtsmaßnahmen informieren sowie eine körperliche Komplettuntersuchung über sich ergehen lassen. Zwar sind auch viele Informationen im Internet abrufbar, diese können jedoch von Menschen ohne medizinische Vorbildung hinsichtlich ihrer Qualität und Relevanz nicht richtig eingeschätzt werden. Unter Anleitung eines Arztes werden Gegenanzeigen und Wechselwirkungen ausgeschlossen, individuelle Anwendungsmuster festgelegt und Behandlungen zum Absetzen eingeleitet. Der Arzt darf zwar keine Steroide verschreiben – bei der Beschaffung ist der Athlet auf private Kontakte oder jene Anbieter angewiesen, bei denen man Anabolika online kaufen kann – wird aber den Gesundheitszustand des Anwenders überwachen und Gegenmaßnahmen einleiten, wenn akute Probleme auftreten. Einen Überblick über die Preise, die für geprüfte Originalpräparate verlangt werden, findet man unter folgendem Link, der ausschließlich der Dokumentation dient und nicht als Aufforderung zum Kauf illegaler Dopingmittel verstanden werden sollte: http://anabolikakaufen24.com/anabolika-bestellen/.





