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„Emotion Engineering“ macht den Mittelstand mächtig

Bild: „Emotion Engineering“ macht den Mittelstand mächtig
Industrie 4.0 und Digitalisierung verlangen zunehmend nach glaubwürdiger & erlebbarer Kommunikation
Industrie 4.0 und Digitalisierung verlangen zunehmend nach glaubwürdiger & erlebbarer Kommunikation

(openPR) Warum Unternehmen im Zeitalter von Industrie 4.0 und Digitalisierung verstärkt auf glaubwürdige und erlebbare Kommunikation setzen

Mittelständische Unternehmen sind das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Mittelständische Unternehmen sind äußerst innovativ. Mittelständische Unternehmen sind Spezialisten. Mittelständische Unternehmen sind häufig "Hidden Champions". Mittelständische Unternehmen sind schnell und entscheidungsfreudig. Deutschland liebt mittelständische Unternehmen!



Deswegen bedarf es besonderer Aufmerksamkeit, wenn es darum geht, mittelständische Unternehmen bekannt, sichtbar und erlebbar zu machen. Events, Messen und Co. erscheinen im neuen Licht. Dies ist umso wichtiger, da die äußeren Einflüsse und Marktbedingungen immer komplexer werden. Der Anspruch steigt.

Im Zeitalter von Industrie 4.0, globaler Vernetzung, Social Media und stark veränderten Rezeptionsgewohnheiten, gilt es als eine der wichtigsten Herausforderungen, die Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Mittelstands zu erhalten und zu stärken.

German Engineering im Zeitalter von Industrie 4.0

Spätestens auf der Hannover Messe 2015 war es überall zu sehen. Die deutsche Wirtschaft ist bereits in der vierten Stufe der industriellen Entwicklung angekommen. Big Data, Vernetzung, Internet of Things, intelligente Software sind einige der wichtigsten Buzz-Words dazu.

"German Engineering" wird sich also nur behaupten können, wenn die Digitalisierung der industriellen Produktion integraler Bestandteil deutscher Entwicklungskompetenz wird. Und das heißt: Es herrschen neue Marktbedingungen - quer durch alle Branchen und über alle Größenordnungen von Unternehmen hinweg.

Digitalisierung der Kommunikation

Die digitale Vernetzung hält aber auch schon lange Einzug im privaten Bereich. Wobei sich an dieser Stelle die Frage aufdrängt, wie der "private Bereich" zukünftig überhaupt zu definieren ist... Ob zu Hause oder im öffentlichen Raum: iPhone & Co. sind OMNIPRÄSENT! Und damit auch die Verbindung zu Facebook, YouTube und Instagramm, oder eben auch zu businessbezogenen Networks wie Kununu, Xing oder LinkedIn. Jeder kann jetzt praktisch über Alles und Jeden reden. Jeder kann jederzeit seine Meinung kundtun. Und so entstehen „Hypes“ und „Shitstormes“ in Windeseile und nahezu unkontrollierbar.

Persönliches Erleben übernimmt die wichtige Kontrollfunktion

„Die Live-Communication – also die tatsächlich erlebbare Kommunikation - gewinnt deswegen enorm an Bedeutung. Denn es geht um authentische und glaubwürdige Kommunikation. Das schafft Sympathie. Sympathie wiederum öffnet Menschen für Begeisterung. Und Begeisterung führt zu Identifikation, die wiederum Loyalität erzeugt.“, so Carsten Knieriem, Geschäftsführer der Agentur What When Why mit Hauptsitz in Stuttgart. Das funktioniert besonders gut mit strategisch eingebetteten Event-Formaten, als erlebbarer Teil eines mehrdimensionalen Kommunikations-Prozesses.

„In der digitalisierten, unkontrollierbaren Kommunikation übernimmt das persönliche Erleben die Kontroll-Funktion im Abgleich zwischen virtuellem Image und der erlebbaren Realität!“, so Knieriem weiter.

Wer kommunikativ abtaucht, taucht mittelfristig nicht mehr auf

Digitale Vernetzung und digitale Kommunikation sind Teil unserer Realität. Wer kommunikativ abtaucht, taucht mittelfristig nicht mehr auf. Zielgruppen - also Kunden, Mitarbeiter, Lieferanten wollen gepflegt, umworben und glaubwürdig begeistert werden. Und: Menschen wollen sich mehr denn je mit etwas identifizieren, sie wollen Zugehörigkeit empfinden.
Sichtbarkeit und ein aktiv gestalteter Kommunikationsprozess werden deshalb immer wichtiger! In der Kommunikation mit Kunden ebenso wie in der Kommunikation mit bestehenden und zukünftigen Mitarbeitern (=erlebbares Employer Branding). Die „Persönlichkeit des Unternehmens“ rückt in den Mittelpunkt. Das authentische, glaubwürdige Erlebnis. Das Image zum Anfassen. Unternehmen müssen erlebt werden können!

[Emotion Engineering]® – Erfolgsstrategie für Herz und Verstand

Zielgruppen zu erreichen heißt heute, bestehende Kommunikations-Prozesse zu hinterfragen und neu auszurichten. Dabei hilft das Beratungskonzept [Emotion Engineering]® von What When Why. „Die duale Strategie wendet sich an Herz und Verstand, fokussiert die verschiedenen Zielgruppen und schafft neue, wirkungsvolle und emotional basierte Kommunikationsprozesse. Im Zusammenspiel mit den Möglichkeiten der digitalen Kommunikation können so begeisternde und lebendige Ereignisse menschlicher Begegnung erfolgreich in den Mittelpunkt der Unternehmenskommunikation gestellt werden.“, erläutert Carsten Knieriem dazu. Ereignisse die überzeugen, da sie positiv und nachhaltig in den persönlichen Erfahrungsschatz einfließen.
Dabei ist auch von besonderer Bedeutung, dass mittels des Beratungsansatzes [Emotion Engineering]® die Kommunikations-Ziele und das zur Verfügung stehende Budget optimal ausbalanciert werden können.

Derart aufgestellt macht [Emotion Engineering]® den Mittelstand mächtig. Es gelingt, aus der großen Masse anderer Unternehmen aufzutauchen, sichtbar zu werden und glaubwürdig in Erinnerung zu bleiben.

643 Wörter, 5216 Zeichen

In diesem Artikel befinden sich Informationen zu den Themen:

Mittelstand, Live-Communication, Event, Eventagentur, Human Ressources, Industrie 4.0, Emotion Engineering, Digitalisierung der Kommunikation, Virtuelles Image, Erlebbare Kommunikation, Messen, Mitarbeiter-Gewinnung, Kunden-Gewinnung, Sichtbarkeit.

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