(openPR) Amtzell, 05.05.2015 - Transidentität ist ein "Problem" einer unwesentlichen Minderheit in unserer Gesellschaft? Weit gefehlt!
Wie die neue wissenschaftliche Studie "Abweichende Geschlechtsidentität - Prävalenz, Auswirkungen und Verhalten im beruflichen Umfeld" des Wirtschafts- und Organisationspsychologen Stefan Balk zeigt, ist das Auftreten des Phänomens "Transidentität" deutlich häufiger anzutreffen, als allgemein vermutet wird.
Im Oktober und November 2014 haben über 300 Personen mit Personal- und Führungsverantwortung an einer anonymen Online-Umfrage teilgenommen. Neben der Prävalenz von Transidentität wurden die Auswirkungen für betroffene Personen im beruflichen Umfeld und das Verhalten innerhalb von Unternehmen und Organisationen untersucht.
Die Studie wurde im Rahmen einer Master-Thesis an der Donau-Universität Krems erstellt und ist ab sofort auf der Internetseite www.stefanbalk.de verfügbar.
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Stefan Balk, M.A.
Goppertshäusern 16
88279 Amtzell
Deutschland
Stefan Balk, Jahrgang 1966. Ausbildung zum Bankkaufmann, Anwendungsentwickler (IHK) und Marketingfachmann (IHK). Studium der Wirtschafts- und Organisationspsychologie (Master of Arts) an der Donau-Universität Krems, Lehrstandort Memmingen.
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