(openPR) Für Silke Hauck gibt es eine Zeitrechnung vor und nach ihrem ersten englischsprachigen Album "mellow blue" das ihr 2004 von den Medien den Ruf der "deutschen Norah Jones" einbrachte. Nach zwei weiteren Alben im Jazz/Pop-Bereich, zwei Best Of-Alben, zahlreichen Compilations und Singles (dreimal Nummer 1 in den Amazon-Download-Charts), TV- und Radio-Präsentationen, sowie unzähligen Live-Auftritten im europäischen Ausland, Russland (St.Petersburg) , quer durch deutsche Lande sowie Cooperationen mit berühmten Kollegen wie Xavier Naidoo und Uwe Ochsenknecht, präsentiert sie 2014 ein neues Album mit dem Titel "Bad Weeds Grow Tall", was übersetzt nichts anderes bedeutet als "Unkraut vergeht nicht".
re:pop nennt sie den Stil auf dieser CD, die in Zusammenarbeit mit dem Haitianer
Eden Noel und Stefan "The Nerd" Hartmann, die beide neu ins Team kamen, entstanden ist. 14 Titel unterschiedlicher Machart, aber immer mit dem typischen Silke Hauck Gesangsstil. Wir haben wieder große Balladen im klassischen Pop-Gewand, arabische Klänge, elektronischer Britpop, Dubstep und Reggae.
Am 15.05. erscheint nun die EP „Reload“, die 4 sommerliche Remixe aus dem Album „Bad Weeds Grow Tall“ enthält.













