(openPR) Spezialisierung auf Beratung europäischer Unternehmen in den USA
- Stefan Tiessen zum Geschäftsführenden Partner für Europa ernannt
- Erste Kanzlei aus dem Südosten der USA mit eigenem Standort in Deutschland
Frankfurt, 27.04.2006: Smith, Gambrell & Russell, eine der führenden amerikanischen Wirtschaftskanzleien mit Sitz in Atlanta im Südosten der USA, eröffnet heute ihren neuen Europasitz in Wiesbaden in der Metropolregion Frankfurt. Die Kanzlei ist auf die Beratung europäischer Unternehmen bei deren Tätigkeit in den USA spezialisiert. Smith, Gambrell & Russell ist die erste Rechtsanwaltskanzlei aus dem Südosten der USA, die in Deutschland eine eigene Niederlassung eröffnet.
Der Standort wird von Stefan Tiessen geleitet, der zum Geschäftsführenden Partner für Europa ernannt wurde. Tiessen betreut seit ca. 15 Jahren vorrangig deutschsprachige, französische und italienische Firmen in den USA. Der deutsche und amerikanische Rechtsanwalt verfügt über eine langjährige Erfahrung in der transatlantischen Wirtschaftsberatung. Er ist Rechtsbeistand zahlreicher europäischer Unternehmen und deren Tochtergesellschaften sowie öffentlicher Institutionen in den USA. Zuletzt wurde Tiessen zum Rechtsbeistand des Schweizer Konsulates in Atlanta benannt.
„Unser Europasitz in der Metropolregion Frankfurt eröffnet uns die Möglichkeit, näher an unsere Kunden heran zu rücken und die Beratung flexibler zu gestalten. Wir können von hier aus jedes europäische Unternehmen in kurzer Zeit erreichen“ erklärt Tiessen anlässlich der heutigen Eröffnung in der Villa Leonhardi in Frankfurt.
Die Kanzlei betreut derzeit europaweit über 400 Mandanten. „Unsere Spezialisierung erlaubt uns eine hochwertige Rechtsberatung in allen Fragen des transatlantischen Gesellschafts- und Handelsrechts“, betont Hans-Michael Kraus, als Partner von Smith, Gambrell & Russell für die Betreuung europäischer Unternehmen in Atlanta zuständig. Zu den zentralen Beratungsfeldern der Kanzlei gehören insbesondere das Vertriebs- und Produkthaftungsrecht, die Beratung beim Kauf und Verkauf von Unternehmen in den USA, das Einwanderungsrecht und der Schutz von Patenten und Geistigem Eigentum. Ferner übernimmt Smith, Gambrell & Russell die prozessrechtliche Vertretung europäischer Unternehmen in den USA.
Für europäische Unternehmen bleiben die USA nach wie vor der mit Abstand wichtigste Handelspartner. Das Handelsvolumen zwischen Europa und den USA beläuft sich auf ca. 1 Mrd. Dollar pro Tag. Dabei konzentrieren sich die Investitionen vor allem im Südosten der USA, vorrangig in den Bundesstaaten Georgia, South- und North Carolina und Alabama. Dort unterhalten unter anderem BMW, DaimlerChrysler, Hyundai, Kia, Siemens und Toyota große Produktionsstätten und haben zahlreiche europäische Zulieferer angezogen.
„Atlanta ist einer der zentralen Knotenpunkte für die Tätigkeit internationaler Unternehmen in den USA. Es freut uns, dass wir als erste Kanzlei aus dem Südosten der USA einen eigenen Standort in Europa aufbauen“, erklärt Steve Forte, Geschäftsführender Partner und Sprecher des Führungsgremiums von Smith, Gambrell & Russell in Atlanta.
Die Kanzlei wird sich ganz auf das transatlantische Geschäft konzentrieren und ansonsten die enge Zusammenarbeit mit europäischen Rechtsanwaltskanzleien und Prüfungsgesellschaften fortführen. Der Aufbau einer eigenen Beratungspraxis im nationalen Recht in Europa ist nicht beabsichtigt.
„Unsere Stärke ist es, europäische Unternehmen in den USA bei Rechtsfragen in ihrer Muttersprache begleiten zu können“ erklärt Tiessen, der selbst deutsch, englisch und französisch spricht. „Wir sehen hier weiterhin große Wachstumschancen, da die USA für europäische Unternehmen zu den wichtigsten Absatzmärkten und Investitionsstandorten zählt. Ziel unseres Teams im European Office in Frankfurt ist es, unsere Tätigkeit für europäische Unternehmen kräftig auszubauen.“
Smith, Gambrell & Russell ist eine der führenden amerikanischen Wirtschaftskanzleien mit Sitz in Atlanta im Südosten der USA. Die im Jahre 1893 gegründete Kanzlei hat 330 Mitarbeiter an 4 Standorten in Atlanta (GA), Jacksonville (FL), Washington (D.C.) und Wiesbaden/Frankfurt. Zu den Mandanten gehören international tätige Konzerne aus ganz Europa.













