(openPR) Eine Diät ist Gift für den Körper und treibt den gefürchteten Jojo-Effekt an, der den Bauch- und Hüftumfang am Ende der Hungerkur nur noch weiter anschwellen lässt. Der ernährungsmanager setzt stattdessen auf eine bewusste Ernährungsumstellung in Verbindung mit mehr Bewegung. Auch für andere Zielgruppen ist der ernährungsmanager ein echter Gewinn.
Die meisten Deutschen halten sich für zu dick. Der ungeliebte Anblick im eigenen Spiegel schürt den Wunsch, schnell abzunehmen. Viele glauben zunächst daran, dass eine klassische Hauruck-Diät den besten Erfolg erzielt. In der Regel treiben Diäten aber nur das Zellwasser aus und stellen einen Mangelzustand her. In der Folge wird der Körper unter Stress gesetzt und lagert am Ende der Diät nur noch mehr Hüftgold ein - der berüchtigte Jojo-Effekt macht alle Diäterfolge wieder zunichte.
Experten mahnen deswegen schon lange, sich beim Abnehmen mehr Zeit zu nehmen. Ihrer Meinung nach gibt es nur ein Patentrezept: Eine bewusste Ernährungsumstellung, unterstützt durch ein Mehr an Bewegung. Um die nötige Überwachung kümmert sich der ernährungsmanager. Das Windows-Programm ist bestens auf seine Zielgruppe vorbereitet.
Es ist zudem auch noch äußerst variabel, wie Entwickler Jürgen Abeln weiß: "Sportler verwenden das Programm etwa, um sich ausgewogen zu ernähren oder um auf eine erhöhte Eiweißzufuhr zu achten. Wer zunehmen will oder sich nach einem besonderen Ernährungsplan richtet, weil er an einer Nahrungsmittelintoleranz oder Diabetes leidet, kann den ernährungsmanager ebenfalls einsetzen."
Kalorien, Nährstoffe & Co.: Ernährungsdatenbank an Bord
Der ernährungsmanager erfasst zunächst alle Kerndaten zu seinem Besitzer und führt ein Gewichtsprotokoll, das jeden Tag aufs Neue das Gewicht des Probanden abfragt und es in einer Liniengrafik darstellt. Mit einem Blick lässt sich so erkennen, ob sich das eigene Gewicht wunschgemäß entwickelt. Neben dem Gewicht rechnet das Tool auch den Body Mass Index (BMI) aus und zeigt an, ob der Anwender Normal-, Über- oder Untergewicht hat.
Das Ernährungs-Tagebuch erlaubt es, jeden einzelnen Bissen zu protokollieren, den der Anwender über den Tag hinweg zu sich genommen hat. Die einzelnen Nahrungsmittel lassen sich per Mausklick einer integrierten Datenbank mit bis zu 10.000 Einträgen entnehmen. Natürlich sind in der Datenbank auch die Kalorienzahl pro 100 Gramm sowie der Eiweiß-, der Kohlenhydrate- und der Fettgehalt der einzelnen Lebensmittel verzeichnet. Wer detaillierte Angaben wie Cholesterin, Fructose oder bestimmte Fettsäuren benötigt, wird in der Premium-Nährwerttabelle mit über 130 einzelnen Nährstoffen fündig.
Das Ernährungs-Tagebuch verzeichnet also die aufgenommenen Kalorien pro Tag. Dem stellt es den Kalorienverbrauch des Körpers gegenüber. Für den Kalorienverbrauch sorgen der so genannte Grundumsatz des Körpers und alle sportiven Aktivitäten, die sich im Sport-Tagebuch verzeichnen lassen.
Die Ernährungs-Ampel zeigt permanent auf, ob sich der Benutzer noch einen weiteren Snack gönnen darf oder ob er bereits zu viele Kalorien für den aktuellen Tag aufgenommen hat. Jürgen Abeln: "Die Ampel lässt sich ganz persönlich einstellen. Bei Übergewicht achtet sie darauf, dass die Kalorien reduziert werden. Bei Untergewicht überwacht die Ampel eine Mindestaufnahme an Kalorien. Sportler kontrollieren ihren Eiweißbedarf und Anwender mit einer Nahrungsmittelintoleranz werden von der Ampel sofort darauf hingewiesen, wenn sich 'verbotene' Nahrungsmittel in einer Speise befinden."
Am Ende steht die Auswertung in Form der Energiebilanz. Sie zeigt für jeden einzelnen Tag die Energiezusammensetzung der eigenen Nahrung an und analysiert dabei, wie viel Prozent Fett, Eiweiß und Kohlenhydrate aufgenommen wurden. Eine weitere Analyse stellt die aufgenommenen und die verbrauchten Kalorien in einer Balkengrafik gegenüber. Wer möchte, konfiguriert eine dritte Grafik, um sich hier etwa die pro Tag aufgenommenen Eiweiße, Fette oder andere Nährstoffe in Gramm ausweisen zu lassen. Die Tagebuch-Analyse zeigt passend zu den Auswertungen auch noch auf, aus welchen Nahrungsmitteln die Fette oder Kohlenhydrate stammen, die über den Tag hinweg aufgenommen wurden. So erfährt man auch, in welchen Nahrungsmitteln die versteckten Kalorien lauern.
Neu ist das Modul Ernährungsumstellung, das auf dem Ernährungs-Tagebuch aufsetzt und verschiedene Was-wäre-wenn-Experimente durchdenkt. Wie viel bringt es, auf fettarme Milch umzusteigen? Sollte ich auf den Schokoladenpudding zum Nachtisch verzichten? Anschauliche Grafiken zeigen den Effekt verschiedener Umstellungen auf und führen den Anwender so geschickt zu einer Neuausrichtung seiner Ernährung.
Drei Versionen: Für jeden das passende Software-Modell
Den ernährungsmanager gibt es in drei Versionen. Sie nennen sich Light (29,95 Euro), Standard (59,95 Euro) und Premium (79,95 Euro) - und unterscheiden sich in ihrem Leistungsumfang, was die Anzahl der Module und den Umfang der mitgelieferten Nährwerttabelle anbelangt. Eine Testversion (6 MB) steht im Internet zum kostenlosen Download bereit. (4520 Zeichen, zum kostenlosen Abdruck freigegeben)
Homepage: www.ernaehrungsmanager.de
Versionsübersicht: www.ernaehrungsmanager.de/preise.html
Download der Testversion: www.ernaehrungsmanager.de/download.html
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Informationen zum Anbieter
ernährung & fitness Jürgen Abeln, Luxemburger Allee 100, 45481 Mülheim an der Ruhr
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Web: www.ernaehrungsmanager.de













