(openPR) E-Mails unterwegs empfangen und verschicken mit dem Handy, und das ohne Zeitverzögerung: Ist das noch immer Luxus oder inzwischen schon Alltag? Neben dem Kult-Gerät Blackberry für Business-Anwender können inzwischen auch Privatpersonen mit preisgünstigen Alternativen unterwegs in Verbindung bleiben. In unserem Special "E-Mail für's Handy" zeigen wir Ihnen, wie es geht.
E-Mail aufs Handy nicht nur für Business-Anwender
„Blackberry“ (übersetzt „Brombeere“) war bislang das Zauberwort aller Manager und Mobilfunk-Freaks wenn es darum ging, auch von unterwegs per E-Mail über das Handy zu kommunizieren. Inzwischen gibt es jedoch neben dem Blackberry-Handy zahlreiche weitere Lösungen für den sog. E-Mail-Push (wie der Fachbegriff für auf das Handy weitergeleitete Mails heißt), die die mobile Freiheit auch für Otto-Normalverbraucher attraktiv machen. handytarife.de erklärt in diesem Special die technischen Grundlagen und zeigt Lösungen verschiedener Hersteller auf.
Vorreiter Blackberry
Der Blackberry ist ein mobiles Endgerät der kanadischen Firma RIM, kaum voluminöser als ein Handy, jedoch mit einer größeren Tastatur versehen. Seine wesentliche Funktion besteht darin, überall E-Mails als Push-Dienst empfangen und senden zu können. Im Gegensatz zum E-Mail-Pull, bei dem sich der User selbst einloggt und seine Mails abruft, werden ihm diese beim Push direkt und automatisch auf sein Mobilfunkgerät weitergeleitet.
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Die Technik des E-Mail Push
Im Unterschied zu einem herkömmlichen PDA (Mini-PC) braucht sich der Nutzer beim Blackberry nicht um die Synchronisierung seiner Daten zu kümmern. E-Mails, Kalendereinträge, Notizen und Adressbucheinträge werden automatisch per Push-Dienst vom Server auf das Gerät übertragen. So ist der Blackberry immer auf dem aktuellsten Stand solange eine Verbindung besteht.
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Alternativen zum Blackberry
Auch andere Unternehmen haben den Markt entdeckt und versuchen inzwischen, die mobile Anwendung von den Geräten als solche abzukoppeln, d.h. es muss nicht unbedingt ein Blackberry sein, wenn von unterwegs gemailt werden soll. Die Alternative bietet beispielsweise ein modernes Handy, das die Version Windows Mobile 5.0 oder den sog. MIDP2-Standard unterstützt, was bei den meisten modernen Geräten der Fall ist.
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Was brauche ich für E-Mail-Push
Neben einem technisch aktuellen Handy mit entsprechender Software bzw. einem Blackberry benötigt der Kunde nun noch eine entsprechende Datenverbindung, denn der Push-Dienst lässt sich nur mit einer speziellen Option nutzen, die beim jeweiligen Mobilfunkbetreiber separat für die Mobilfunkkarte gebucht werden muss. Dieser datenfähige Tarif wird meist pro MB Datenmenge berechnet, alternativ gibt es Tarife mit Grundgebühr, in der verschiedene Datenvolumina bereits enthalten sind.
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Die Anbieter und Preise für die E-Mail auf dem Handy
Alle Netzbetreiber und Provider bieten inzwischen eine E-Mail-Push-Lösung an, die Preise sind jedoch für Privatanwender meist unerschwinglich. Derzeit hat mobilcom einen interessanten Dienst im Angebot: Mit "E-Mail to go" kommen elektronische Briefe automatisch aufs Handy, der Service kostet 3,95 Euro pro Monat, mit 5-Megabyte-GPRS-Datenoption 8,90 Euro.
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