(openPR) Köln, den 20.04.2015 – Die Wisskirchen Handling Services wird neuer Betreiber des Cologne Bonn Cargo Centers (CBCC) am Flughafen Köln/Bonn. Ein entsprechender Vertrag wurde am Donnerstag, den 16.04.2015 unterzeichnet. Die Übernahme ist für den 1. Juli diesen Jahres geplant. Ziel des Flughafens ist es, das Wachstum im Geschäftsfeld General Cargo langfristig zu sichern. Dabei setzt der Flughafen auf die Branchenexpertise von Wisskirchen.
Wisskirchen wird Pächter der Frachthalle und erhält eine 30 Jahre laufende Konzession für die Abfertigung von Luftfracht am Köln Bonn Airport. Die rund 40 Flughafen-Mitarbeiter, die im CBCC tätig sind, behalten ihre Arbeitsplätze und bleiben weiterhin beim Flughafen angestellt. Dieser wird als zukünftiger Werkvertragsnehmer für Wisskirchen tätig sein. Betriebsbedingte Kündigungen gibt es nicht. Wisskirchen stellt zudem eigene Mitarbeiter, um den benötigten Personalbedarf abzudecken und die Qualität der Operations zu sichern.
„Wir möchten uns beim Flughafen Köln/Bonn für das entgegengebrachte Vertrauen in unsere Leistung bedanken“, so geschäftsführender Gesellschafter Oliver Hellwig. Wisskirchen ist bereits seit 2011 für den Flughafen im Bereich der Überlassung von gewerblichem und kaufmännischem Luftfrachtpersonal tätig und unterhält auch zu anderen Kunden des Flughafens eine erfolgreiche Geschäftsbeziehung. „Wir freuen uns auf eine gelungene Zusammenarbeit und einen partnerschaftlichen Dialog mit allen Parteien und darauf, mit der Übernahme des Cologne Bonn Cargo Centers eine langjährige Vision realisieren zu können: die Eröffnung eines Warehouse of Excellence.“ Hinter dem Namen verbirgt sich die Idee zur Inbetriebnahme einer Referenz-Station mit dem Konzept, das beste Preis-Leistungsverhältnis anzubieten. „Als erfahrender Branchenfachmann haben wir innovative und effiziente Serviceleistungen für die Luftfracht eingeführt, weiterentwickelt und perfektioniert“, sagt Oliver Hellwig. „Diese können mit der Übernahme des Cologne Bonn Cargo Centers ganzheitlich zur Anwendung kommen und wir können unter Beweis stellen, welcher wirtschaftliche und qualitative Mehrwert daraus gewonnen werden kann.“











