(openPR) Spanischschüler lernen eine der charakteristischen Feiern in Valencia kennen – Karwoche
Valencia. Mit einer jahrhundertalten Geschichte und Tradition wird in der Stadt Valencia Maritime Karwoche mit wahrer Hingabe gefeiert. Die Feier besteht aus einer Reihe von religiösen Prozessionen und Umzügen, die Ereignisse der letzten sieben Tage aus dem Leben Christi und seine anschließende Auferstehung zeigt. Die Prozessionen sind zu einem Fest von Nationalem Touristischem Interesse erklärt und sind einzigartig in Valencia. Bis heute haben die Prozessionen, die direkt am Hafen und Meer gelegenen Stadtteilen Valencias: Grau, Canyamelar und Cabanya stattfinden, ihren maritimen Charakter beibehalten. Die ganze Woche kann man sich mit der Tradition bekannt machen und dabei spanische Sprache in Valencia lernen.
Die wichtigsten Ereignisse der Karwoche sind Palmsonntag, Gründonnerstag, Karfreitag und Ostersonntag. Ostersonntag wird mit Freude und Hoffnung gefeiert. Die von Trauer geprägte Atmosphäre vom Karfreitag, voller Stille und Andacht, wechselt schlagartig. Zu den Mitgliedern der heiligen Bruderschaften in weißen Gewändern, die für das Tragen der heiligen Bilder verantwortlich sind und lebendigen Figuren, die biblische Szenen darstellen, gesellen sich gläubige Bürger Valencias. Die Prozession defiliert durch die Straßen, begleitet von der traditionellen Musikkapelle aus Schlagzeuger und Trompeten. Der Umzug dauert ca. 5 Stunden.
Schüler der spanischen Schule Costa de Valencia, genießen die Ereignisse der Maritimen Karwoche, ihren Aufenthalt in Valencia und lernen der spanische Sprache. „Ich ging zu den Prozessionen am Freitagnachmittag und habe diese für mich neue Tradition, die ich aus Deutschland aus nicht kenne, genossen. Das war ein großartiges Schauspiel, in dem Kultur, Religion und Brauchtum verschmelzt, getragen durch die Jahrhunderte. Meine Klassenkameraden waren von den Umzügen am Ostersonntag beim beinah sommerlichen Wetter begeistert“, berichtet Olga, eine der Schülern der Costa de Valencia.











