(openPR) Bremen: Spätestens jetzt beginnt der Pollenflug. Die Natur erwacht, alles beginnt zu blühen und zu grünen. Doch was für die viele Menschen nach langen Wintertagen ein Segen ist, ist für Pollenallergiker der Beginn eines alljährlichen Fluchs.
Das Frühlingserwachen kommt für Pollenallergiker mit Schrecken. Vor allem bei trockenen Wetter steigt die Pollenbelastung der Luft unweigerlich an. Für die Allergiker gilt es, diese Belastung so gering wie möglich zu halten. Nur wie?
Lüften muss sein - auf das Wann kommt es aber an. Morgens und abends fliegen weniger Pollen, so dass sich diese Zeiten zum Lüften anbieten. In der Stadt ist die Pollenbelastung dabei in den Morgenstunde zwischen 6 Uhr und 8 Uhr am geringsten, in ländlichen Regionen hingegen zwischen 19 Uhr und 24 Uhr. Auch nach Regenfällen ist die Konzentration der Pollen gering, die Luft "gewaschen".
Spezielle Pollenschutzfilter für Fenster sind teuer und nicht immer überzeugend. Die günstige Variante besteht in einem Insektenschutzgitter, das günstig und einfach im Fensterrahmen zu befestigen ist. Wichtig ist jedoch, dass diese Gitter nach einiger Zeit getauscht werden. Den Austausch sollte im Idealfall natürlich ein Nicht-Allergiker vornehmen.
Einen besonderen Tipp in Sachen Pollen hat Peter Kerkhoff von der Notglaserei noch auf Lager. Er rät dringend, den gelben Pollenstaub, der sich auch auf Kunststofffenstern absetzt, stets so schnell als möglich abzuwaschen. Geschieht das nicht, so können die Pollen durch Wärme und UV-Strahlung eine Verbindung mit dem Kunststoff eingehen. Als Folge hiervon vergilben die Rahmen, eine Reinigung ist unmöglich.
Generell rät Kerkhoff, verschmutzte Fensterprofile ausschließlich mit lösungsmittelfreien Reinigern oder milden Seifenlaugen und einem weichen Tuch zu putzen. Chemische Mittel und grobe Tücher oder Schwämme schädigen die Oberfläche meist so nachhaltig, so dass Schmutz fortan schneller und tiefer anhaftet.











