(openPR) Eine Hommage an alle Mütter.
Der Liezener Autor Alfred Stadlmann schrieb mit seinem neuen Buch „Mutterbrust – Quelle des Lebens“ eine Hommage an die Mütter. Mit ironischem Augenzwinkern führt er seinen Protagonisten Gabriel Simon dabei durch die Welt der Erkenntnis, wobei dieser wieder lernt, was eine Mutter den lieben langen Tag so macht und was eine Mutter ausmacht.
Worum geht es im Buch:
Für den ehrgeizigen Journalisten Gabriel Simon gehören W-Fragen zum Arbeitsalltag. Als ihm der Chefredakteur der Falkenpost eine Muttertagsreportage aufbürdet, muss er sich seinen persönlichen W-Fragen stellen, denn Gabriel hasst seine Mutter und er weiß: Im Zuge der Recherche würde alles Leid, das er vor vielen Jahren in seiner Seele weggesperrt hat, wieder ans Licht drängen. In einem kurzen Büroschlaf träumt Gabriel, dass seine Mutter auf einer Intensivstation im Sterben liegt. Er ist verunsichert und sucht seinen Freund Pfarrer Gebbert auf, der ihm diesen Traum deuten soll. In der Kirche passiert dann das Unfassbare und Gabriel wird mit der wichtigsten aller W-Fragen konfrontiert: Werde ich überleben?
„Mutterbrust – Quelle des Lebens“ ist eine Geschichte über Ehrgeiz und Selbstüberschätzung des Journalisten Gabriel Simon, der seit einigen Jahren Ambitionen für das höchste Amt in der Bezirkshauptstadt Liezen hegt. In jungen Jahren wurde Gabriel von seiner Mutter verlassen und ist seit diesem schicksalhaften Tag auf der Jagd nach Macht und Ruhm. Er hat sich geschworen ganz nach oben zu kommen und will so seiner Mutter beweisen, dass er sie dazu nicht braucht. Er hat alles was er über seine Mutter weiß aus seinem Leben verdrängt und vergessen, bis er plötzlich auf unfassbare Weise geläutert und sich bewusst wird, dass letztendlich die Familie alles ist, was bleibt.
„Mutterbrust – Quelle des Lebens“ Bestellnummer: ISBN-13: 978-3734769825











