(openPR) Erfolgreiches Amateurfußballturnier mit über 200 Teams aus 66 Nationen geht in die 2.Runde - Spielersichtungen durch Dragoslav Stepanovic und Ramon Berndroth - Chance für Probetrainings bei Proficlubs - Schirmherr Ministerpräsident Roland Koch
Frankfurt am Main, 26. April 2006 - Die ReiseBank AG veranstaltet vom 13. Mai bis 2. September zum zweiten Mal nach 2005 den NationsCup, eine Art Mini-Fußballweltmeisterschaft für nationale Amateurmannschaften der in Deutschland lebenden Mitbürger mit Migrationshintergrund. Als Sportlicher Direktor ist der ehemalige Erstligatrainer Dragoslav Stepanovic ebenso dabei wie der noch im Ligabetrieb aktive Profitrainer Ramon Berndroth, der alle Regionalausscheidungen sichten wird. Schirmherr des Finales ist der hessische Ministerpräsident Roland Koch.
Im Vorjahr nahmen über 200 Mannschaften aus 66 Nationen am Turnier teil. Für dieses Jahr wird aufgrund des großen Interesses mit noch mehr Teams und Nationen gerechnet. Denn ehrgeizige junge Talente bekommen eine ehrliche Chance, durch die Spielersichtungen von Ramon Berndroth und Dragoslav Stepanovic entdeckt und zu einem Probetraining bei einem Profiverein vermittelt zu werden.
"Die Spiele im vergangenen Jahr haben gezeigt, dass es sich selten um so genannte Thekenmannschaften oder reine Freizeitkicker handelte, sondern in der Mehrzahl um ehrgeizige Spieler, die technisch sowie konditionell auf Amateurliga-Niveau spielten" so Wolf-Dieter Weschke, Vorstand der ReiseBank AG. "Wir haben uns daher entschlossen, dieses Jahr mit Ramon Berndroth und Dragoslav Stepanovic zwei professionelle Fußballlehrer hinzu zuziehen, um diesen Talenten eine besondere Chance zu geben, die sich ihnen im Leben wahrscheinlich selten bietet.“
Ramon Berndroth wird an allen sieben Ausscheidungsturnieren die Spiele sichten und die viel versprechenden Talente registrieren. "Das Videomaterial vom NationsCup 2005 hat mir gezeigt, dass hier durchaus einige Nachwuchstalente dabei waren, die man sicherlich bei einem Profiverein hätte zum Probetraining einladen können" sagt Ramon Berndroth, der allerdings nicht zu viel versprechen möchte. "Die Chance ist zwar gering, aber sie ist da, dass auf einem Turnier wie dem NationsCup ein Spieler entdeckt wird, der sonst nie aufgefallen wäre. Denn gerade in Deutschland lebende Ausländer sind nicht unbedingt in den örtlichen Sportvereinen aktiv".
Neben Roman Berndroth wird Dragoslav Stepanovic beim Finale in Frankfurt persönlich vor Ort sein. Denn hier laufen die Besten der Besten des NationsCups 2006 auf. Selbstverständlich stehen Dragoslav Stepanovic und Ramon Berndroth nach den Begegnungen den Spielern für Fragen und Antworten über den individuellen Leistungsstand und die gezeigte Performance zur Verfügung.
"Stepi", wie Dragoslav Stepanovic von seinen Fans genannt wird, verbindet mit seinem Engagement für den NationsCup 2006 ein besonderes Anliegen: "Ich halte es für unterstützenswert, wenn es Veranstaltungen wie diese speziell für die in Deutschland lebenden Ausländer gibt. Denn es ist besser, die Jugendlichen und jungen Erwachsenen verbringen ihre Zeit mit Training und messen ihre Kräfte beim Fußballspiel oder bei anderen Sportarten, als destruktiv herumzuhängen und auf dumme Gedanken zu kommen, wie aktuelle Medienberichte zeigen. Von daher kann ich der ReiseBank nur gratulieren, dass sie sich hier so stark engagiert".
Der Fußballlehrer weiß wovon er spricht, leitet er doch zwei Fußballschulen für Nachwuchskicker in Offenbach und Darmstadt, die auch stark vom Nachwuchs aus Familien mit Migrationshintergrund frequentiert sind. "Die meisten dieser Kinder und Jugendlichen würden ihre Zeit sonst auf der Strasse verbringen, wenn sie nicht ein paar Mal in der Woche in meiner Fußballschule wären". Eine klare Botschaft hat Stepi übrigens auch für die Kommunalpolitik: "Es gibt zuwenig Fußballplätze in den Ballungsräumen wie Rhein-Main, auf denen die Jugendlichen und jungen Erwachsenen spielen dürfen".
Geplant ist, dass der ReiseBank NationsCup eine feste sportliche Institution für in Deutschland lebende Ausländer wird, was ganz im Sinne von Stepi wäre: "Wir sprechen darüber, mein sportliches Engagement beim nächsten NationsCup deutlich zu erweitern" so der ehemalige Erfolgscoach.
Die besten 8 Teams aus den Regionalausscheidungen reisen mit ihren Fans zum Finale nach Frankfurt. Sie spielen um Preisgelder von insgesamt 9.000 Euro für die drei Siegermannschaften.
Die ReiseBank hat das Turnier beim Guinness Buch als Rekordversuch angemeldet.
Reisebank NationsCup 2006:
Spielorte sind Berlin (4.06.), Frankfurt am Main (20.05.), Hamburg (19.08.), Hannover (15.07.), Köln (29.07.), München (21.05.) und Nürnberg (13.05.). Je Nation können bis zu drei Mannschaften teilnehmen, diese sind dann in einer Gruppe zusammen gefasst, damit nur ein Team aus einer Nation je Gruppe weiter kommt. Die jeweils erste gemeldete Mannschaft einer Nation erhält eine verbindliche Terminzusage, die anderen müssen bis nach Meldeschluss warten. Alle Informationen zum Turnier sowie die Online-Anmeldung finden interessierte Teams unter www.nations-cup.de
Reisebank AG:
Die ReiseBank ist Deutschlands Marktführer im Geschäft mit Reisezahlungsmitteln. Gemeinsam mit ihrem Schwesterunternehmen CashExpress unterhält die ReiseBank in Deutschland über 80 Geschäftsstellen auf Flughäfen, in Bahnhöfen, an Grenzübergängen und in attraktiven Innenstadtlagen. Im Ausland ist sie derzeit in der Schweiz, in Österreich, und in den Niederlanden vertreten. Etwa 430 Mitarbeiter zählt das Institut mit Zentrale in Frankfurt am Main – die meisten davon im Vertrieb. Die ReiseBank AG gehört zur genossenschaftlichen DZ BANK Gruppe.
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