(openPR) Am Donnerstag, 9. April, 19-21 Uhr, stellt die ehemalige WHO-Direktorin Ingar Brueggemann (81) im Bonner Gustav-Stresemann-Institut ihre Autobiografie „An der Sonne geradeaus“ vor – ein bewegt-bewegendes Dokument, das einen ungewöhnlichen Lebensweg erzählt, den Frau Brueggemann zunächst als Direktorin in der WHO, dann als Generaldirektorin der IPPF und schließlich als 2. Vorsitzende des Deutschen UNICEF-Komitees beschritt.
Lesung und Diskussion
mit Ingar Brueggemann und Michael Lennackers, Autobiografiker
Donnerstag, 9. April 2015, 19.00 bis 21.00 Uhr
im Plenarraum des Gustav-Stresemann-Instituts e.V., Langer Grabenweg 68, 53175 Bonn
Veranstalter: Gustav-Stresemann-Institut e.V. (Bonn) und ROHNSTOCK BIOGRAFIEN (Berlin)
Begrüßung: Dr. rer. pol. Jan U. Clauss, Wiss. Leiter des Gustav-Stresemann-Instituts e.V.
Einführung: Prof. Dr.med. Rolf Korte, Honorarprofessor an der Universität Gießen, Fachbereich Medizin
Grußwort: Dr. Gunta Lazdane, WHO Regionalbüro Kopenhagen (angefragt)
Weitere Informationen unter Tel. 030-40504330









