(openPR) Am 22.04.2015 führt Herr S. W. Wahisi eine Fortbildung für Ärzte in Bad Neuenahr durch. Das Thema lautet Biopunktur. Der Begriff Biopunktur beschreibt die Anwendung von Biotherapeutika zur Injektion in bestimmte Punkte oder Bereiche des menschlichen Körpers. Dieses Verfahren geht auf den belgischen Arzt Jan Kersschot zurück, der bestimmte "niedrig dosierte" Heilmittel Patienten unter die Haut injizierte. Die Methode wird insbesondere zur Behandlung von Schmerzzuständen und Verletzungen empfohlen. Laut Credo des belgischen Erfinders und Arztes Jan Kersschot sollen durch die Injektionen auch die Aktivitäten angenommener Biophotonen und "elektromagnetischer Wellen" beeinflusst werden. Dies hat keine Nebenwirkungen und kommt dem Patienten im Sinne einer "biophysikalischen Matrixregulation" zugute.
Diese Biotherapeutika (z.B. Traumeel, Lymphomyosot, Spascupreel oder Coenzyme compositum) enthalten niedrig dosierte Naturarzneimittel, die speziell für die Injektionsbehandlung entwickelt wurden. Eingesetzt werden pflanzliche und homöopathische Präparate, die entweder an Schmerzpunkten oder so genannten Akupunkturpunkten gespritzt werden.
Die Biotherapeutika werden hauptsächlich in Muskeln, Sehnen und Gelenke und können auf diese Weise die natürlichen Heilungsprozesse direkt und wirksam anregen.











