(openPR) Am 24. März fand in der Kinderklinik des Universitätsklinikums Düsseldorf ein Frühlingsfest statt. Dabei konnten sich die Kinder schminken lassen, ein Geschicklichkeitsspiel ausprobieren oder wurden durch Hütchenspiele verblüfft. Es konnten aber auch Herzenswünsche auf Karten geschrieben oder gemalt werden, um sie anschließend per Luftballon in den Himmel zu schicken.
Die Idee zu diesem Event hatte Sascha Hübbers bei seiner letztjährigen Ice-Bucket-Challenge. Dabei wollte er auch etwas für krebskranke Kinder und Jugendliche tun und organisierte mit seinem Team von Wunderland Kalkar das Frühlingsfest in der Düsseldorfer Kinderklinik. Mit dabei war Clown Cito Pilini, der jonglierte, für die Kinder Luftballontiere formte und einfach gute Laune verbreitete. Für den „guten Ton“ sorgte die One Woman Band Natasja Poels, die Livemusik für jeden Geschmack spielte und die Stimmung anheizte.
Die Hauptattraktion des Frühlingsfestes war zweifelsfrei Kernie, das Maskottchen aus dem Wunderland Kalkar. Die Kinder durften Kernie die Hand schütteln, umarmen und viele ließen sich auch mit ihm fotografieren. Selbstverständlich waren nicht nur die Kinder der Kinderkrebsklinik, sondern die Kinder aller Stationen mit ihren Geschwistern und Eltern herzlich zum Fest eingeladen. Und viele kamen. Es wurde immer voller und die Stimmung immer besser.
Unterstützung für das Frühlingsfest gab es auch durch Schülerinnen und Schüler der Städtischen Realschule Kalkar, die mit der Sozialpädagogin Natalia Lewandowski nach Düsseldorf gekommen waren. Bei einem Verkauf auf dem Nikolausmarkt in Kalkar hatten sie einen Betrag in Höhe von 750 € für die Elterninitiative Kinderkrebsklinik e.V. eingenommen. Aufgestockt wurde die Summe durch eine Spende von Sascha Hübbers sowie durch das Tattoo-Studio Art Makia Kleve, das T-Shirts auf Ebay verkauft hatte. Damit konnten Natalia Lewandowski und Sascha Hübbers insgesamt 1.000 € an André Zappey von der Elterninitiative Kinderkrebsklinik e.V. übergeben.
Nach der Kinder-Disco gab es zum Abschluss des Frühlingsfestes sogar noch Preise zu gewinnen: Es wurde eine Art „Reise nach Jerusalem“ gespielt. Dabei musste ein Zylinder aufgesetzt und dann sofort an den Nächsten in der Runde weitergegeben werden. Immer wenn die Musik stoppte, schied derjenige aus, bei dem der Hut gerade angekommen war. Dabei ging es rasant zur Sache und der Zylinder raste nur so über die Köpfe der Kinder hinweg. War man ausgeschieden, wurde man mit einem riesigen Sonderapplaus getröstet. Die drei Teilnehmer, die zuletzt übrig geblieben waren, hatten dann bei den Preisen die freie Auswahl: Es gab Armbanduhren, verschiedene Spielsachen und das Maskottchen Kernie als Stofftier. Da fiel die Entscheidung schwer. Aber auch die anderen Kinder durften sich noch Trostpreise aussuchen, so dass alle glücklich und zufrieden waren.
Nachdem das Frühlingsfest langsam ausgeklungen war, machte sich Kernie noch auf den Weg zu denjenigen Kindern, die leider nicht am Fest teilnehmen konnten und besuchte sie in ihren Krankenzimmern. Mit strahlenden Augen und intensiven Umarmungen bedankten sich die Kinder beim Maskottchen für den Besuch.













