(openPR) Derivate-Experte wechselt von der Deutschen Bank zur ZertifikateJournal (Schweiz) AG / Zusätzliche Impulse für das Consulting-Geschäft / Tochtergesellschaft in Österreich gegründet
Veitshöchheim (25. April 2006) – Die ZertifikateJournal-Unternehmensgruppe erweitert ihr Management-Team: Mit Steffen Scheuble, der in Kürze vom X-markets-Team der Deutschen Bank in die Geschäftsleitung der ZertifikateJournal (Schweiz) AG wechselt, konnte der führende unabhängige Informations- und Consulting-Dienstleister für strukturierte Anlageprodukte eine der profiliertesten Persönlichkeiten der Derivate-Branche an sich binden. Neben dem institutionellen Beratungsgeschäft wird Scheuble sich vor allem der Entwicklung und Vermarktung neuer Produkt- und Strategie-Plattformen widmen. „Dass Steffen Scheuble eine Top-Adresse des internationalen Investment Bankings verlässt, um zu uns zu kommen, zeugt nicht nur von Unternehmergeist, sondern spricht auch für die langfristigen Entwicklungspotentiale unseres Geschäftsmodells“, freut sich Christian W. Röhl, Vorstand der ZertifikateJournal AG.
Walter Gunkel als Vorstand der neu gegründeten ZertifikateJournal Austria AG
Um diese Potentiale optimal ausschöpfen zu können, hat die ZJ-Unternehmensgruppe parallel zur Verpflichtung des 26jährigen Schwaben Scheuble auch das Österreich-Geschäft institutionalisiert: In Wien wurde soeben die ZertifikateJournal Austria AG gegründet. Das Stammkapital von 70.000 Euro wird zu 75,1 Prozent von der ZertifikateJournal AG gehalten, die restlichen 24,9 Prozent entfallen auf Walter Gunkel, der auch als Vorstand der neuen Tochtergesellschaft fungiert. Gunkel verfügt über eine mehr als 25jährige Berufserfahrung als Bankberater und Vermögensverwalter und gilt als Pionier der österreichischen Zertifikate-Szene. Geschäftsgegenstand der ZertifikateJournal Austria AG wird neben der Publikation des bereits seit Anfang März erscheinenden gleichnamigen Newsletters die unabhängige Beratung von Derivate-Emittenten, Primärbanken und institutionellen Kunden sein. Bereits für 2006 wird von einem Ergebnisbeitrag in sechsstelliger Höhe ausgegangen.







