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Mobile „Pässe“ holen Kunden in die Läden

30.03.201519:24 UhrWerbung, Consulting, Marktforschung
Bild: Mobile „Pässe“ holen Kunden in die Läden
Einfach und robust – für die „Borough POS“ WebApp braucht wirklich keiner eine Anleitung
Einfach und robust – für die „Borough POS“ WebApp braucht wirklich keiner eine Anleitung

(openPR) Rheinhessisches Start-up zeigt Kundenkarten-WebApp für Einzelhandel und Gastronomie

Wackernheim, den 30. 03. 2015 — Es ist der äußere Eindruck eines Geschäfts, der die Kunden in den Laden lockt – das lehrt uns der Poet Jean de La Fontaine in sarkastischer Weise bereits im 17. Jahrhundert.??Doch was passiert, wenn der potentielle Kunde heutzutage beim Gang durch die Innenstadt nur noch eine Blickrichtung kennt, nämlich die auf sein Smartphone? „Falls Ihre Kunden mehr auf’s Handy gucken als in Ihre Auslagen – dann dekorieren Sie vermutlich das falsche Schaufenster…“, gibt Bardo Nelgen den Denkanstoß.



Sein Anfang des Jahres gegründetes Unternehmen Urban Hotbed (dt. „Stadt-Frühbeet“) hat sich jetzt traditioneller Ladengeschäfte angenommen und auf die Bedürfnisse mittelständischer Unternehmen zugeschnittene Handy-Kundenkarten vorgestellt. Die auf dem Apple Passbook-Format basierenden „Pässe“ sind digitale Unterlagen (z.B. Kundenkarten, Gutscheine oder Einladungen), die via Aufsteller im Laden, per Facebook oder einfach per e-Mail an Kunden und Interessenten verteilt werden.

Wer dann als Kunde solch einen Pass auf sein Smartphone lädt, kann sich z.B. regelmäßig und tagesaktuell über das Stammessen in seinem Lieblingsrestaurant informieren lassen oder über den Genuss besonderer Angebote und Vergünstigungen beim Besuch eines Ladengeschäfts in der Innenstadt freuen – ohne dafür extra eine App installieren oder das Internet durchforsten zu müssen. Auch das werbende Unternehmen benötigt für die anschließende Pass-Einlösung allenfalls eine Internetverbindung.

Vom unternehmerischen Standpunkt warten Handy-Pässe mit einigen weiteren Vorzügen gegenüber ihren traditionellen Vorgängern aus Papier auf: Zum einen, weil die automatisierte Einlösung wertvolle Erkenntnisse über die eigene Markt-Wahrnehmung ermöglicht, zum anderen aufgrund der unkomplizierten Kostenkontrolle: „Für die 70 Cent Einsatz pro Handy-Pass kriegen Sie das ja nicht ’mal anständig auf Papier gedruckt“, wirbt Gründer Nelgen selbstsicher für sein neues Angebot.

Dank Digitaler Signaturen sind die Handy-Pässe außerdem sehr schwierig zu fälschen und können im Verlustfall binnen weniger Minuten neu generiert werden, was für viele Anwendungen einen wesentlichen Vorteil gegenüber der Papier-Variante darstellt.


***

Anlagen

Szenario-Montage
Passkontrolle: Vor Ort erfolgt die Überprüfung der Pässe entweder per Strichliste oder Scanner. Wer keinen hat, kann ihn bei Urban Hotbed ausleihen.
Copyright Bildelemente
Urban Hotbed / socket / Fotolia: Macky Kung, pictoores, Monkey Business Images

WebApp-Screen
Einfach und robust – für die „Pass POS“ WebApp braucht wirklich keiner eine Anleitung: Einfach aufmachen und via Scanner oder Tastatur beliebig viele Pässe überprüfen.
Copyright
Urban Hotbed

Im Artikel erwähnte Angaben und Quellen
Zitat: «L’enseigne fait la chalandise.» Jean de la Fontaine, aus „Les Devineresses“ („Die Hellseherinnen“), Band VII (1678–1679)

Über Handy Pässe
Die Handy-Pass Technologie wurde 2012 ursprünglich vom US Technologie-Unternehmen Apple vorgestellt, ist inzwischen für alle gängigen Smartphones verfügbar und wird von bekannten Unternehmen wie Lufthansa, Air Berlin, Edeka und Starbucks für deren Bord-, Rabatt- und Kundenkarten genutzt.

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